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Bosch Global

Bosch-Showcar
Der Rasenmäher wird zum Freund

Die digitale Vernetzung verändert die Art, wie wir leben und arbeiten

3 Minuten Lesezeit

Das Internet der Dinge hat es in den vergangenen Jahren viel Aufmerksamkeit bekommen. Das grundlegende Prinzip dahinter ist alles andere als ein kurzlebiger Trend: Produkte werden mehr und mehr zu intelligenten Begleitern in unserem alltäglichen Leben. Miteinander verbundene Geräte übernehmen die Funktion kleiner Helfer, Reiseführer und Assistenten. Sie setzen unseren Rasenmäher in Bewegung, koordinieren unseren Kalender und vernetzen uns mit unseren Freunden. In Summe geben uns diese Hilfsmittel etwas zurück, von dem man nie genug haben kann: Zeit.

Das Internet der Dinge ist nicht mehr nur eine Vision. Im IoT-Manifesto zeigt Bosch drei Möglichkeiten, wie Technologie das Leben der Menschen verändert.

Grund #1:

Vernetzung erleichtert Mobilität, macht Häuser intelligent und Fabriken produktiver.

Ob Zuhause, im Auto oder unterwegs – dank dem Internet der Dinge und Technologie von Bosch ist es möglich, überall vernetzt zu sein. Das Bosch Smart Home System erlaubt es, mit nur einer App alle verbundenen Geräte in den eigenen vier Wänden zu steuern. Licht an? Heizung an? Ab sofort gibt es keinen Grund mehr, sich noch einmal umzudrehen und nachzuprüfen, ob auch wirklich alles in Ordnung ist. Mithilfe von 360-Grad-Kameras lässt sich das Eigenheim von innen und außen rund um die Uhr überwachen – egal, wo man sich gerade in der Welt aufhält. Und was ist mit Privatsphäre? Kein Thema: Per Fingertipp lässt sich die Linse sämtlicher Kameras entsprechend verstellen.

Dank Bosch ist man auch unterwegs bestens vernetzt. Die „Drive Monitor“-Kamera im Auto kennt die Lieblingseinstellungen des Fahrers: Sitz, Lenkrad, Spiegel, Temperatur und Radiosender stellen sich automatisch nach den jeweiligen Vorlieben ein. Das Auto der Zukunft fährt selbst und wird nur durch Touchscreens und Gestensteuerung mit haptischem Feedback bedient. Das Problem, in der Stadt einen Parkplatz zu finden, gehört dank „Community Based Parking“ der Vergangenheit an. Mittels neuer Übertragungstechnologie können Autos im Vorbeifahren mögliche Parkplätze scannen und in eine digitale Straßenkarte hochladen, auf der sie für andere Verkehrsteilnehmer sichtbar sind.

Grund #2:

Lasst uns echte Verbindungen schaffen – in der Welt, im Web und in der Cloud.

Laut einer aktuellen Studie halten mehr als 60 Prozent der Befragten intelligente Assistenzsysteme für nützlich. Bosch bietet hier Lösungen sowohl für Zuhause als auch für den Arbeitsplatz an. Da ist zum Beispiel Mykie, kurz für „My Kitchen Elf“. Der kleine stimmgesteuerte Roboter kann – neben manch typischer Küchenhelfertätigkeit – nach einem Blick in den Kühlschrank sogar sagen, welche Gerichte sich aus den noch vorhandenen Lebensmitteln kochen lassen.

Aber das Internet der Dinge funktioniert nicht nur Zuhause, sondern auch in Fabriken. Persönliche Assistenten sorgen dort für mehr Effizienz, indem sie gefährliche und anstrengende Arbeiten für den Menschen übernehmen. Dadurch wird die Arbeit deutlich sicherer. Der Industrieroboter APAS zum Beispiel erkennt dank seiner mit Sensoren bestückten Außenhaut, wann er sich einem Menschen nähert und hält automatisch an.

Natürlich stellt Bosch noch immer traditionelle Werkzeuge her. Deren neueste Generationen kommunizieren jedoch mittlerweile ebenfalls untereinander, etwa mittels darin verbauter Lagermanagement-Systeme.

Mann neben einem Industrieroboter APAS von Bosch.

Grund #3:

Lasst uns Visionäre mit Machern zusammenbringen, Träume mit Taten, Teile mit dem Ganzen.

Die IoT-Lösungen von Bosch sind in Produkte gegossene Ideen echter Pioniere. Bosch bringt all diese Innovatoren aus der ganzen Welt zusammen, fördert ihre Kreativität und bietet ihnen eine Plattform, um ihre besten Ideen in anwendbare Lösungen umsetzen zu können.

Ein Beispiel dafür ist die App Vivatar, ein moderner Schutzengel für den Nachhauseweg. Dank GPS und Chat-Funktion wird der Nutzer dabei durch seine Freunde auf Schritt und Tritt begleitet. Im Notfall ist es mithilfe der App und des Bosch Emergency Service möglich, per Fingertipp einen Hilferuf abzusetzen.

Und dann sind da noch die zukunftsweisenden Ideen, die aus dem Smart City Expo World Congress hervorgegangen sind: die Umwandlung eines alten Militärhafens und eines ungenutzten Football-Stadions in San Fransisco in die zwei völlig neuen Stadtteile San Francisco Shipyard und Candlestick Point. Diese zwei Bauprojekte haben in Sachen IoT neue Maßstäbe gesetzt, und zwar in den Bereichen Umweltüberwachung, Netzwerkplanung, Flottenmanagement, E-Mobilität und erneuerbare Energien für eine noch besser vernetzte Zukunft.

Moderne Stadt am Meer mit Yachthafen.

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