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Das Modell FF 91 von Faraday Future im Gebirge in Island

Geschwindigkeit ist alles

Faraday Future arbeitet an der Mobilität der Zukunft – und kooperiert dabei mit Bosch.

15 Minuten Lesezeit

Quirlige Betriebsamkeit in luftiger Open Space-Büroatmosphäre, junge Menschen schauen konzentriert auf ihre Bildschirme. Ein Start-up-Unternehmen? Richtig. In Gardena, einige Kilometer südlich von Los Angeles, tüfteln die Mitarbeiter von Faraday Future an der Mobilität von morgen.

Bosch und die neuen US-Autohersteller

Firmenlogo von Faraday Future
Futuristisch: Firmenlogo von Faraday Future

Faraday Future zählt zu den neuen Technologie-Unternehmen an der US-amerikanischen Westküste, die gerade selbstbewusst ihren Platz auf dem Mobilitätsmarkt des 21. Jahrhunderts finden. Bosch kooperiert als Technologie-Partner mit vielen der neuen US-Autohersteller in den Bereichen Elektromobilität und Fahrerassistenzsysteme bis hin zu automatisiertem Fahren. Seit 2010 arbeitet Bosch beispielsweise mit Tesla Motors Inc. in mehreren technologischen Bereichen zusammen. Dabei trifft Bosch regelmäßig den Erwartungsnerv der neuen Anbieter von Mobilität wie Tesla oder Faraday Future.

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Die US-Westküste avanciert zur neuen Mobilitäts-Innovationsschmiede

Die neuen Gesichter der Mobilität

Mobilität kennt inzwischen viele Gesichter und Geschäftsmodelle. Heute gibt es neben den traditionellen Autoherstellern Mobility Business Enabler und Provider, die ihren Platz im globalen Mobilitätsmarkt finden. Und ständig kommen weitere Unternehmen und Ideen hinzu – von der Elektromobilität über automatisiertes Parken oder Fahren bis hin zu Sharing Economy-Ansätzen. Dabei ist diesen neuen Unternehmen eines gemein: Neben ihrer Innovationskraft bestechen sie durch neue, schlanke Organisationsformen. Diesen Wandel der Kundenstruktur hat der Bosch-Unternehmensbereich Mobility Solutions frühzeitig erkannt und selbst an seiner Organisationsstruktur gearbeitet, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Grafische Darstellung, wie sich Bosch neue Dimensionen im Mobilitätsmarkt erschließt

 

Erfolgsfaktor Geschwindigkeit

Bosch gehört seit der ersten Stunde Mitte 2014 zu den Technologie-Partnern von Faraday Future. Damals beschäftigte Faraday Future nur eine Handvoll Mitarbeiter – leidenschaftliche Designer, innovative Ingenieure und Technologie-Experten –, als Christer Jansson, Vice President Sales North America sowie als Global Customer Teamleader (GCT) zentraler Ansprechpartner für Bosch-Kunden an der US-Westküste, FF erstmals kennenlernte: „Mich überraschte die Geschwindigkeit, mit der diese Unternehmen alles anpacken. Sie fragen beim ersten Treffen, wann wir das Produkt an sie liefern, und sind nur an den allerneuesten Technologien interessiert.“

„Geschwindigkeit ist für uns der entscheidende Wettbewerbsfaktor“, macht Tom Wessner, Vice President of Global Supply Chain bei Faraday Future, deutlich. „Zudem gilt: Ein Produkt rasch auf den Markt bringen heißt Kosten sparen.“ 2016 arbeiteten rund 1 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Faraday Future an einer neuen Mobilitätsvision.

Arbeiten mit Mr. Bosch

Christer Jansson, Vice President Sales North America sowie Global Customer Teamleader bei Bosch
Christer Jansson, Vice President Sales North America und Global Customer Teamleader bei Bosch

Mit seinen verschiedenen Geschäftsbereichen bietet Bosch Mobility Solutions Lösungen für nahezu alle Mobilitätsaspekte – ein schier unendliches Feld unterschiedlichster Technologien. Die neuen Mobilitätsanbieter wünschen sich einen umfassenden Überblick über die technologischen Möglichkeiten, die ihnen Bosch eröffnen kann. Mit dem Global Customer Teamleader (GCT) treffen sie heute auf eine zentrale Bosch-Ansprechperson – eine „Ms. Bosch“ oder einen „Mr. Bosch“ –, die mit ihnen ideale Lösungen für ihre Anforderungen findet – über das gesamte Technologie-Portfolio wie alle Geschäftsbereiche hinweg. Der GCT, als zentraler Ansprechpartner, koordiniert Kundenbetreuung und Projektmanagement für eine auf den Kunden zugeschnittene Produktentwicklung. Dazu bindet er die jeweils relevanten Geschäfts- und Funktionsbereiche ein.

Technologie-Partnerschaft im neuen Takt

Joseph Kurcz, Director of Engineering bei Faraday Future
Joseph Kurcz, Director of Engineering bei Faraday Future

Mit hohem Tempo arbeitet Faraday Future auch mit Bosch zusammen. Joseph Kurcz, Director of Engineering bei Faraday Future, bestätigt: „Bosch lernte besser als jeder andere, schneller zu werden. Im Gegensatz zu früher spreche ich heute beispielsweise mit nur noch einem Vertriebler und drei Ingenieuren von Bosch, was die Abläufe erheblich beschleunigt.“ Tom Wessner ergänzt: „Ich erlebe Bosch von Anfang an als einen Partner, der zuverlässig das liefert, was er versprochen hat: ein noch besseres Produkt zu entwickeln. Bosch zeigt genau die Einstellung, die es uns ermöglicht, gemeinsam die neuen Marktchancen zu nutzen.“

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Bosch unterstützt die neuen US-Automobilhersteller mit Technologien

Boosting Start-up-Business – mit Bosch-Technologien

Der elektromechanische Bremskraftverstärker iBooster von Bosch
Marktreife Technologie: der iBooster von Bosch

Der elektromechanische Bremskraftverstärker iBooster gehört zu den Bosch-Produkten, für die sich die neuen US-Autohersteller besonders interessieren. Sie schätzen neben der Technologie vor allem seine Marktreife. Für Joseph Kurcz ist entscheidend: „Der iBooster gehört zu den Voraussetzungen für automatisiertes Fahren. Hier zeigt sich, dass Bosch technologische Trends frühzeitig erkennt und in sie investiert.“

Gemeinsam mit der Over-the-Air-Datentechnologie eröffnen sich weitere Möglichkeiten für die softwaregetriebene neue Mobilitätswelt. „Mit den per Mobilfunkschnittstelle gesammelten anonymisierten Nutzungsdaten können wir unsere Produktentwicklung noch schneller an die Kundenbedürfnisse anpassen“, erklärt Christer Jansson.

Heute die Mobilität von morgen vorantreiben

Mitarbeiter im Großraumbüro von Faraday Future in Gardena

Für Tom Wessner steht fest: „Für unsere Unternehmensentwicklung auf einem globalen Mobilitätsmarkt schätzen wir einen weltweit erfahrenen Partner wie Bosch. Langfristige Partner wie Bosch werden uns dabei unterstützen, eine hohe Qualität zu erreichen.“

Christer Jansson ist stolz auf das mit Kunden wie Tesla und Faraday Future Erreichte und auf sein Team: „Der neue Gestaltungs- und Entscheidungsspielraum für den Einzelnen motiviert und ermöglicht es uns, schneller zu werden. Bosch kann mit seinen Technologien innovative und nachhaltige Mobilitätskonzepte nicht nur mitgestalten, sondern vorantreiben.“

Fazit

Faraday Future arbeitet an der US-Westküste an der Mobilität von morgen. Bosch kooperiert als Technologie-Partner mit dem jungen Unternehmen und liefert unter anderem den elektromechanischen Bremskraftverstärker iBooster.

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