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Bosch Global

Alberto Bollea und das Juventus-Stadion im Hintergrund.

Energie für Juventus

Bosch heizt Italiens Rekordmeister ein – mit hocheffizienter Versorgungstechnik

7 Minuten Lesezeit

Ein technisch perfekter Doppelpass: Das J-Village, neue Heimat des italienischen Traditionsclubs Juventus Turin, wird durch ein integriertes System zentral mit Wärme- und Kühlenergie versorgt. Dank der eingesetzten Technik und der Überwachung und Steuerung durch smarte Vernetzung ist die Anlage sehr effizient. Der kreative Spielmacher bei der Planung, Finanzierung und Umsetzung heißt Bosch.

Das neue J-Village: Die Aura der „Alten Dame“

Angelo Paisio und Alberto Bollea spielen vor der neuen Zentrale von Juventus Turin Fußball.
Gelungener Doppelpass: Angelo Paisio (l.) und Alberto Bollea vor der neuen Zentrale von Juventus Turin

Alberto Bollea ist „sein“ urbaner Komplex längst ans Herz gewachsen: das J-Village, 159 813 Quadratmeter Zukunft mitten in Turin. Das Engagement verschiedener Investoren in einem Immobilienfonds hat die Bebauung des Geländes ermöglicht. Vier-Sterne-Hotel mit 138 Zimmern, die internationale Schule (inklusive dem Juventus College) für 600 Schüler und ein Concept-Store, eine Art Eventcenter für E-Sports und mit allen Utensilien, die das Herz eines Tifoso von Juventus Turin höherschlagen lässt. Denn geprägt wird das Gelände von der Aura eines großen Fußball-Klubs. Juventus Turin, die „Alte Dame“ des italienischen Fußballs, hat hier eine mondäne Vereinszentrale und ein neues Trainingscenter integriert. „Es ist ein einmaliges Areal in einer lokalen Umgebung in direkter Nachbarschaft zum Juventus Stadion. Ein Raum, in dem Sport und Wirtschaft zusammenfinden“, sagt der Projektmanager Bollea stolz.

Viele Aufgaben, ein Team: Bosch

Angelo Paisio und Alberto Bollea im Hof der internationalen Schule
Platz für den Nachwuchs: Angelo Paisio (l.) und Alberto Bollea im Hof der internationalen Schule

Im J-Village hoffen alle auf Erfolg. Juventus träumt von großen Titeln, das Hotel und der Concept-Store erwarten im Umfeld von Juve wirtschaftlichen Erfolg. Ein Mix aus Emotionen und kühler Rechnerei. Eine große Rolle bei dieser Kalkulation spielt die Energieversorgung, denn immerhin 34 830 Quadratmeter müssen richtig beheizt oder gekühlt werden. „Wenn es um den Erfolg des J-Village geht“, sagt Bollea, „ist Bosch ein wichtiger Mitspieler.“ Denn Bosch bot für die Energieversorgung ein Rundum-sorglos-Paket statt einzelner Produkte an. Die Investoren und Juventus wollten keine Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Spezialisten, sie entschieden sich für einen Partner, der für die verschiedenen Gebäude alles aus einer Hand anbietet. Sie entschieden sich für Bosch. Das betraf nicht nur die Planung und Umsetzung der komplexen Anlage, sondern auch deren künftigen Betrieb.

Angelo Paisio, Chef-Konstrukteur von Bosch Energy and Building Solutions Italy, hat im Zuge der Zusammenarbeit etwas gelernt. Nämlich dass es schnell gehen muss im Fußball. „Die größte Herausforderung war, die große Anlage innerhalb eines Jahres zu planen und umzusetzen“, sagt Paisio. „Allein zwei Kilometer Rohre mussten unterirdisch verlegt werden.“

„Zur Versorgung mit Wärme- und Kühlenergie verkaufen wir keine Produkte, sondern Lösungen. Wir bieten Planung, Finanzierung, Service und Umsetzung aus einer Hand.“

Angelo Paisio, Chef-Konstrukteur von Bosch Energy and Building Solutions Italy
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Das J-Village auf einen Blick

In direkter Nachbarschaft zum Juve-Stadion: Das J-Village mit dem Juventus Trainingscenter (1), der Juventus Zentrale Villa Continassa (2), dem Technologiezentrum von Bosch (3), einem Concept-Store (4), Internationale Schule inklusive Juventus College (5) und einem Vier-Sterne-Hotel (6)

Lageplan des J-Village in Turin

Das Technologiezentrum

Die Anlage im J-Village ist die größte ihrer Art, die Bosch in Italien bisher realisiert hat. Kostenpunkt: 2,5 Millionen Euro. „Eine so komplexe Anlage für einen so populären Kunden ist natürlich auch ein Prestigeobjekt“, sagt Angelo Paisio. Untergebracht sind die hocheffizienten integrierten Systeme im Bosch-Technologiezentrum auf dem Areal: Insbesondere Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung, Elektrowärmepumpen für Warm- und Kaltwasser, Wärmetauscher und Pumpanlagen für Wärmeträgerflüssigkeiten findet man hier. Dieses zentrale geschlossene System ist an das Turiner

Fernwärmenetz angeschlossen und erlaubt den Nutzern einen bedarfsgerechten Zugriff auf die Energie. Alle Geräte werden zudem durch eine intelligente Vernetzung überwacht und gesteuert. „Die Kraft-Wärme-Kopplung wird mit Erdgas betrieben und erzeugt neben dem Grundbedarf an Wärmeenergie auch einen Großteil des Eigenbedarfs an Strom für die gesamte Anlage“, beschreibt Paisio einen weiteren Grund für die hohe Effizienz der Energieversorgung.

13,9 Thermo-Megawatt

leistet die Anlage zur Wärmeversorgung für das J-Village, die Kühlleistung beträgt 3,2 Megawatt.

Spannende Verlängerung

Angelo Paisio und Alberto Bollea vor dem Bosch-Technologiezentrum
Schwarz wie Juventus: Angelo Paisio (l.) und Alberto Bollea vor dem Bosch-Technologiezentrum

Mit der Inbetriebnahme der Energieversorgung geht für Bosch die erste Partie zusammen mit Italiens Fußball-Rekordmeister zu Ende. Die Anlage läuft, im Technologiezentrum arbeiten Pumpen und Generatoren. Doch das ist erst der Start in viele weitere Spielzeiten. Laut Dienstleistungsvertrag mit Juventus Turin übernimmt Bosch für die kommenden 15 Jahre die Wartung und Überwachung der Anlage und somit die gesamte Verantwortung für die Energieversorgung des J-Village. „Die einzigartige und innovative Serviceleistung von Bosch wird zweifellos zum Erfolg des J-Village beitragen“, ist sich Alberto Bollea sicher.

Fazit

Mit der Realisierung der komplexen Anlage für das J-Village von Juventus Turin unterstreicht Bosch seine Rolle als kompetenter Partner und Lösungsanbieter für alle Fragen rund um den Energieverbrauch sowie die Versorgung mit Wärme- und Kühlenergie.

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