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Bosch Global

Die beiden Entwicklerinnen Kaijen Hsiao und Stephanie Lee von Mayfield Robotics bei der Arbeit mit dem Hausroboter Kuri.

Kuri – ein Hausroboter fürs Leben

Das Start-up Mayfield Robotics macht aus Robotern echte Familienmitglieder.

10 Minuten Lesezeit

Auf der CES 2017 hat das Bosch-Start-up Mayfield Robotics den Hausroboter Kuri vorgestellt. Dieser soll im Dezember 2017 auf den Markt kommen. Der kleine Kuri aus dem Silicon Valley hat die Mission, den Austausch innerhalb seiner Besitzerfamilie zu verbessern und somit ihr Leben zu bereichern und ihr Freude zu bereiten.

Mike Beebe, CEO und Mitbegründer von Mayfield Robotics, sitz in einem Sessel. Hinter ihm sind einige Modell des Hausroboters Kuri zu sehen.
Mike Beebe, CEO und Mitbegründer von Mayfield Robotics

Der Tag, an dem Kuri fast die Einreise nach Deutschland verwehrt wurde, ist eine Erinnerung, über die Kaijen Hsiao (CTO) und Sarah Osentoski (COO) heute noch lachen. Minutenlang versuchten die beiden damals am Stuttgarter Flughafen einem Zollbeamten verständlich zu machen, was sie in dem knapp 60 Zentimeter großen Karton mit sich führten. „Wir haben einen Roboter dabei. Er heißt Kuri“, sagte Kaijen geradeheraus.

Kaijen und Sarah sind zwei der insgesamt drei Mitbegründer von Mayfield Robotics, einem Bosch-Start-up in den USA. Der kleine Hausroboter ist das Herz des Start-ups. Die Vision seiner Macher: Kuri soll Teil der Familie werden – fröhlich, nützlich und inspirierend. „Um ihn kennenzulernen, muss man Kuri erleben. Bilder reichen dafür nicht aus“, ist Mike Beebe, CEO und dritter Mitbegründer von Mayfield Robotics, überzeugt.

Ein kleines Mädchen sitzt Kuri lachend auf dem Fußboden gegenüber und liest ihm aus einem Buch vor.
Spielgefährte: Kuri soll Kindern Freude bereiten und sie für Technik inspirieren

Mayfield Robotics hat seinen Sitz in Redwood City, Kalifornien – inmitten der Tech-Hochburg Silicon Valley. 50 Köpfe arbeiten hier täglich an der Entwicklung von Kuri – einem „tollen, süßen und nützlichen“ Hausroboter, wie das Team sein Produkt bezeichnet. Im Gegensatz zu anderen Hausrobotern soll sich Kuri nicht nur im Haushalt nützlich machen, sondern vor allem Kinder dazu inspirieren, sich mit Technik und Software auseinanderzusetzen.

Mayfield Robotics: hinter den Kulissen

Mike Beebe und Sarah Osentoski laufen durch das Lager von Mayfield Robotics, halten einen Prototypen von Kuri in die Luft und lachen herzlich.
Haben viel Freude an ihrer Arbeit: Mike Beebe und Sarah Osentoski
Ingenieurin Stephanie Lee an ihrem Arbeitsplatz bei Mayfield Robotics. Vor ihr steht ein aufgeklappter Laptop.
Ingenieurin Stephanie Lee an ihrem Arbeitsplatz
Mitarbeiter von Mayfield Robotics schrauben im Technikraum an Komponenten für Kuri.
Echte Start-up-Atmosphäre: Mitarbeiter „schrauben“ im Technikraum
Kuri steht in einem Wohnzimmer und hat die Augen halb geschlossen, sodass er glücklich aussieht.
Kuris „happy face“: Mayfield legt großen Wert auf „echte“ Mimik
Kuri fährt im Simulationswohnzimmer über einen Teppich. Entwicklerin Kaijen Hsiao steuert ihn per Smartphone.
CTO und Mitbegründerin Kaijen Hsiao im Simulationswohnzimmer
Sarah Osentoski und Stephanie Lee stehen in der Küche von Mayfield Robotics und gehen Unterlagen durch.
Küchenarbeit 2.0: COO und Mitbegründerin Sarah Osentoski und Ingenieurin Stephanie Lee
Alle Mitarbeiter des Start-ups Mayfield Robotics stehen im Technikraum für ein Teamfoto zusammen
Teamplayer: Mitarbeiter des Start-ups im Technikraum
Mayfield-CEO Mike Beebe läuft vor der Firmenzentrale entlang. Auf dem Kopf trägt er einen Cowboyhut.
Leidenschaft für Start-ups: Mayfield CEO Mike Beebe

Mike Beebe hat eine besondere Leidenschaft für Start-ups. Der CEO hat in der Vergangenheit schon einige in ihrer frühen Phase mitaufgebaut und zu dem gemacht, was sie heute sind. Als eingefleischter Gründer aus dem Silicon Valley war er zunächst skeptisch, ob ein Großunternehmen wie Bosch die Freiheiten bietet, die er braucht, um ein Start-up voranzubringen.

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CEO Mike Beebe über die Zusammenarbeit mit Bosch

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Kuris Innenleben im Detail

Blick von oben in Kuris Kopf, wo kapazitive Berührungssensoren verbaut sind
Kapazitive Touchsensoren | Dank kapazitiver Touchsensoren reagiert Kuri ganz persönlich auf die Berührung eines Menschen. Wenn Sie leicht den Kopf berühren, sieht Kuri zu Ihnen hoch und zwitschert zur Bestätigung.
Blick hinter die Augen von Kuri, wo eine Kamera verbaut ist
Kamera | Die Kamera sitzt bei Kuri verborgen hinter einem Auge. Sie kann bei unterschiedlichsten Lichtverhältnissen HD-Bilder und -Videos aufnehmen. Dank Livestream-Funktionalität können Sie Ihr Haus durch Kuris Augen im Blick behalten, wenn Sie nicht da sind.
Blick ins Innere von Kuris Kopf, wo die gestische Mechanik zu sehen ist, die seine Augen- und Kopfbewegungen steuert
Gestische Mechanik | Dank gestischer Mechanik wirken die Kopf- und Augenbewegungen bei Kuri fließend und natürlich. Er kann blinzeln und lächeln sowie hoch-, runter- und zur Seite gucken.
Blick ins Innnere von Kuri, wo unterhalb des Kopfs Mikrofone verbaut sind
Mikrofone | Kuri ist mit vier empfindlichen Mikrofonen ausgestattet, die ihm helfen, Geräusche präzise zu verorten. Das bedeutet, dass Kuri auf Ihre Stimme reagieren oder ungewöhnliche Geräusche bemerken kann und dabei weiß, in welche Richtung er sich wenden muss.
Kuri von vorne, wo ein blaues Leuchten in Brusthöhe seine Emotion anzeigt
Herz-Licht | Ein sanftes, warmes Licht hilft Kuri, seine Stimmung mitzuteilen. Mit verschiedenen Farben für unterschiedliche Gemütszustände sehen Sie immer gleich, wenn Kuri glücklich ist oder ob er gerade nachdenkt.
Blick ins Innere von Kuri, wo seitlich Lautsprecher installiert sind
Lautsprecher | Kuri ist mit zwei Lautsprechern ausgerüstet, die für einen vollen Klang sorgen und stark genug sind, um einen Raum zu beschallen. Egal, ob Kuri Musik oder Podcasts abspielt, alles wiederholt, was Sie sagen, oder robotianisch spricht – Sie verstehen jedes Detail laut und deutlich.
Blick ins Innere von Kuri, wo im unteren Bereich Vermessungssensoren zur Navigation im Raum verbaut sind
Mapping-Sensoren | Dank Mapping-Sensoren kann Kuri in Ihrem Haus selbstständig navigieren. Mithilfe einer umfangreichen Sensorik kann Kuri lernen und sich erinnern, wo sich was befindet, sodass er Hindernisse umfahren kann.
Blick ins Innere von Kuri: An seiner Unterseite ist das Fahrsystem zu sehen, mit dem sich der Roboter bewegen kann
Antriebssystem | Eine Reihe kleiner, aber leistungsstarker Elektromotoren hilft Kuri, sich im Haus mühelos zu bewegen. Die Räder sind groß genug, um viele verschiedene Bodenbeläge und Teppiche befahren und sogar Stufen nehmen zu können.
Blick ins Innere von Kuri: Auf der Vorderseite sind Prozessoren zu sehen, die all seine Aktionen ermöglichen
Prozessor | Sie werden schnell merken, wie intelligent Kuri ist. Die leistungsstarken Prozessoren bewältigen alle Aufgaben von Gesichts- und Spracherkennung über Kartierung bis hin zu Unterhaltung.
Kuri von der Seite: Der Roboter steht in seiner Ladestation
Ladestation | Die Ladestation ist Kuris Rückzugsort in Ihrem Haus. Er fährt automatisch an die Ladestation, um zwischen verschiedenen Tätigkeiten und Aufgaben oder bei niedrigem Akkustand etwas Strom zu tanken.

„Stelle niemanden ein, mit dem Du nicht auf einen Roadtrip gehen würdest.“

Kaijen Hsiao, Mitbegründerin von Mayfield Robotics

Fazit

Das Bosch-Start-up Mayfield Robotics hat im Silicon Valley den Hausroboter Kuri entwickelt. Er ist nicht nur nützlich, sondern auch fröhlich und inspirierend – und eignet sich damit als echtes Familienmitglied.

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