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Experts@IoT

Unsere Welt im Jahr 2030

Ein Blick in eine nicht so ferne Zukunft.

Wie werden wir künftig arbeiten? Wie uns fortbewegen? Vor welchen Herausforderungen werden wir stehen? Experten aus unterschiedlichsten Bereichen geben Ausblicke auf das, was uns in der Welt von morgen erwartet.

Portraitfoto von Eugene Kaspersky.

Eugene Kaspersky, Gründer Kaspersky Lab

Im Jahr 2030
„… werden Cyber-Terrorismus-Attacken auf wichtige Infrastruktureinrichtungen das größte Sicherheitsproblem sein. Ich hoffe, dass bis dahin die neue Generation der Infrastruktur, Kraftwerke, Stromnetze, Züge und Autos auf einem immunen Cybersystem basieren.“

Portraitfoto von Annemike Unterschütz.

Annemike Unterschütz, Informatikerin und Entwicklerin fahrerloser Rennfahrzeuge

Im Jahr 2030

„…können Motorsportrennen in jeder Großstadt der Welt stattfinden. Schön wäre es, wenn es beides gäbe: Rennen mit autonomen und mit von Menschen gesteuerten Autos. Außerdem wird es eine nie dagewesene Vielzahl an Sensoren und Vernetzungen geben."

Portraitfoto von Frank Appel.

Frank Appel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post DHL Group

Im Jahr 2030
„… wird es noch immer Post geben. Und auch 2050. Weil man sie in bestimmten Fällen einfach braucht — vermutlich wird sie sogar wieder gängiger. Werbung per Post ist sehr effizient.“

Portraitfoto von Johann Jungwirth.

Johann Jungwirth, Chief Digital Officer, Volkswagen AG

Im Jahr 2030
„… werden globale Unternehmen wie Volkswagen keine speziellen Teams mehr benötigen, die sich mit der Digitalisierung befassen. Stattdessen werden sie insgesamt eine klare digitale Organisationsstruktur haben. Im Idealfall werden bis dahin alle Bereiche, funktionale Abteilungen und alle Marken so verändert sein, dass sie vollständig digitalisiert sind.“

Portraitfoto von Michael Chui.

Michael Chui, Partner am McKinsey Global Institute

Im Jahr 2030
„… wird KI jeden Job verändert, aber nur wenige ersetzt haben. Fast jede Tätigkeit hat einen großen Teil von Aktivitäten, die Maschinen nur schwer umsetzten können. Und es wird noch lange dauern, bevor dies geschieht.“

Portraitfoto von Kala Fleming.

Kala Fleming, Innovation Strategist, IBM

Im Jahr 2030
„… werden wir hoffentlich Fortschritte bei der Integration von Technologien erzielt haben. Vielleicht können wir dadurch einige der politischen und sonstigen Probleme lösen, die gut funktionierenden Wasserversorgungssystemen im Weg stehen.“

Portraitfoto von Anya Babbitt.

Anya Babbitt, Gründerin und CEO von SPLT

Im Jahr 2030
„… wird unser Weg zur Arbeit eine reibungslose Erfahrung sein, wobei dieser Prozess ganz eng mit Automation verknüpft ist. Nahtlosigkeit und Flexibilität zählen dabei mehr als die Wahl des Transportmittels.“