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Unsere Forschungsexperten

Dr. Dirk Ziegenbein

Effiziente Entwicklung komplexer Cyber-physical Systems

„Unser Aufgabengebiet ist die Forschung an und prototypische Umsetzung von differenzierenden Software- und Systementwicklungsmethoden und -technologien für die Entwicklung aktueller und zukünftiger softwareintensiver Produkte von Bosch.“

Dr. Dirk Ziegenbein, Funktion

Mein Name ist Dirk Ziegenbein und ich bin Chief Expert für die Entwicklung von Systemen mit offenem Kontext; dieser Begriff wurde bei Bosch für Systeme geprägt, die sich an veränderliche, teils unbekannte Betriebsbedingungen anpassen müssen. Zudem leite ich eine Gruppe von 20 Fachleuten, die Software- und Systementwicklungsmethoden für Cyber-Physical Systems in den Bereichen Kfz-Technik, Robotik und IoT erforschen.

Lebenslauf

Projektmanager Multi-/Many-Core-Systementwicklung

2014 - 2016

Bosch Corporate Research, Renningen

Systemleistungsanalyse, Softwareparallelisierung, Determinismus, Composability

Produktmanager für Embedded Software Engineering Tools

2007 - 2012

ETAS, Stuttgart

Automatisierte Codegenerierung, MiL/SiL/HiL-Tests, ECU-Virtualisierung

Promotion in Architektur und Entwurf eingebetteter Systeme

2002

TU Braunschweig

HW/SW-Codesign, Berechnungsmodelle, Scheduling, Echtzeitsysteme

Ausgewählte Publikationen

  • Veröffentlichung

    S. Saidi et al. (2018)

    Future Automotive Systems Design: Research Challenges and Opportunities
    • S. Saidi, S. Steinhorst, A. Hamann, D. Ziegenbein, M. Wolf
    • Tagungsband ESWEEK
  • Veröffentlichung

    M. Lowinski et al. (2016)

    Splitting tasks for migrating real-time automotive applications to multi-core ECUs
    • M. Lowinski, D. Ziegenbein, S. Glesner
    • Tagungsband 11th IEEE Symposium on Industrial Embedded Systems (SIES)
  • Veröffentlichung

    D. Ziegenbein & A. Hamann (2015)

    Timing-aware control software design for automotive systems
    • Tagungsband 52nd Annual Design Automation Conference (DAC)
  • Veröffentlichung

    S. Kramer et al. (2015)

    Real world automotive benchmarks for free
    • S. Kramer, D. Ziegenbein, A. Hamann
    • Tagungsband 6th International Workshop on Analysis Tools and Methodologies for Embedded Systems (WATERS)
  • Veröffentlichung

    D. Ziegenbein et al. (2005)

    AutoMoDe – Model-Based Development of Automotive Software
    • D. Ziegenbein, U. Freund, P. Braun, A. Bauer, J. Romberg, B. Schätz
    • Tagungsband Design Automation and Test in Europe (DATE05)
  • Veröffentlichung

    K. Richter et al. (2002)

    Model Composition for Scheduling Analysis in Platform Design
    • K. Richter, D. Ziegenbein, M. Jersak, R. Ernst
    • Tagungsband Design Automation Conference (DAC 2002)
  • Veröffentlichung

    D. Ziegenbein et al. (2002)

    SPI - a System Model for Heterogeneously Specified Embedded Systems
    • D. Ziegenbein, K. Richter, R. Ernst, L. Thiele, J. Teich
    • IEEE Transactions on Very Large Scale Integration (VLSI) Systems, vol. 10, issue 4, p. 379-389
  • Veröffentlichung

    K. Strehl et al. (2001)

    FunState - an internal design representation for codesign
    • K. Strehl, L. Thiele, M. Gries, D. Ziegenbein, R. Ernst, J. Teich
    • IEEE Transactions on Very Large Scale Integration (VLSI) Systems, vol. 9, issue 4, p. 524-544
  • Veröffentlichung

    D. Ziegenbein et al. (1998)

    Representation of Process Mode Correlation for Scheduling
    • D. Ziegenbein, K. Richter, R. Ernst, J. Teich, L. Thiele
    • Tagungsband IEEE/ACM International Conference on Computer-Aided Design

Interview

Dr. Dirk Ziegenbein

Dr. Dirk Ziegenbein

Chief Expert

„Erzählen Sie doch mal: was fasziniert Sie an der Forschung?“

In der Forschung habe ich die Möglichkeit, an anspruchsvollen und neuartigen technischen Problemen zu arbeiten. Die vielfältigen Herausforderungen und Anwendungsgebiete sind faszinierend und das beste Mittel gegen Langeweile. Die Arbeit in der industriellen Forschung und Vorentwicklung erlaubt es, nicht nur auf der theoretischen Seite zu bleiben, sondern auch die Anwendung der eigenen Lösungen in der Produktentwicklung zu erleben. Das bildet einen wichtigen Lernzyklus, der zu neuen Einsichten und Ideen für neue Forschungsaktivitäten führt.

Dr. Dirk Ziegenbein

Dr. Dirk Ziegenbein

Chief Expert

„Was macht die Forschung bei Bosch besonders?“

Bosch Corporate Research ist für mich eine einzigartige Mischung aus enger Interaktion mit der akademischen Community und der industriellen Entwicklung innovativer Produkte. Einerseits hat man eine Menge Freiheit zu denken und zu forschen und andererseits die Möglichkeit und Verpflichtung, die eigenen Ergebnisse in der Produktentwicklung anzuwenden und zu übertragen. Außerdem genieße ich die tägliche Zusammenarbeit mit so vielen intelligenten Kolleginnen und Kollegen, bei der ich lernen und mich weiterentwickeln kann. Für mich ist dies das ideale Umfeld für Forschung, die wirksam wird.

Dr. Dirk Ziegenbein

Dr. Dirk Ziegenbein

Chief Expert

„Woran forschen Sie bei Bosch?“

Cyber-Physical Systems, die in offenen Kontexten agieren, müssen eine Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben ausführen (wie Wahrnehmung, Planung, Steuerung und Regelung, Überwachung, Anpassung) mit anspruchsvollen und heterogenen Berechnungs-, Echtzeit- und Zuverlässigkeitsanforderungen. Unser Team erforscht Methoden und Technologien, mit denen verifiziert und validiert werden kann, dass diese Systeme die an sie gestellten Anforderungen erfüllen und dass sie im Hinblick auf Rechenressourcen und Entwicklungskosten effizient gebaut werden können.

Dr. Dirk Ziegenbein

Dr. Dirk Ziegenbein

Chief Expert

„Was sind die größten wissenschaftlichen Herausforderungen in Ihrem Forschungsfeld?“

Eine anspruchsvolle Aufgabe ist definitiv die Modellierung, Analyse und Strukturierung des operativen Kontexts autonomer Systeme in einer Art und Weise, in der man das sichere Verhalten und den Schutz der Benutzerbedürfnisse untersuchen kann. Eine weitere Herausforderung ist die Entwicklung vorhersagbarer Echtzeitsysteme inhärent unvorhersagbaren Hardware-Plattformen, die benötigt werden, um die für Anwendungen wie automatisiertes Fahren notwendige Rechenleistung bereitzustellen.

Allerdings besteht ganz allgemein auch die Schwierigkeit, dass die Methoden und Technologien in der Lage sein müssen, mit der Komplexität zu skalieren, die mit der Integration von Systems of Systems verbunden ist, aber auch mit der Variabilität, die sich aus Tausenden von Ableitungen aus einer Produktlinie ergibt. Auch wenn "die ständig zunehmende Komplexität“ wohl eine der am meisten strapazierten Phrasen in Einleitungen zu technischen Aufsätzen in unserer Community ist, bleibt sie dennoch wahr. ;-)

Dr. Dirk Ziegenbein

Dr. Dirk Ziegenbein

Chief Expert

„Wie werden Ihre Forschungsergebnisse zu "Technik fürs Leben"?“

Gemäß dem Ausspruch „Ideen sind nutzlos, wenn sie nicht genutzt werden“ (Theodore Levitt) besteht unser Antrieb darin, dass unsere Forschungsergebnisse einen Einfluss auf die Produktentwicklung haben. Dazu muss man den Praxisstand in den Produktentwicklungsabteilungen kennen und ein exzellentes Verständnis für die dortigen Probleme und Anforderungen haben. Gleichzeitig muss man eine gute Arbeitsbeziehung zu den Produktentwicklern schaffen und sich deren Vertrauen verdienen, indem man die Kollegen bei ihren täglichen Problemen unterstützt, auch wenn das in der Regel keine Forschung erfordert. Für das Verständnis dieses Innovationsprozesses war es wichtig, dies alles während meiner Zeit in der Produktentwicklung bei ETAS, als ich Empfänger von Forschungsergebnissen war, hautnah erlebt zu haben.

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