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Unsere Forschungsexperten

Dr. Jürgen Lüttin

Kognitive Systeme – Machine Learning und Semantik treffen künstliche Intelligenz

„Wir erforschen intelligente kognitive Systeme, die Menschen im täglichen Leben situationsabhängig und individualisiert unterstützen. Dafür kombinieren wir Methoden aus unterschiedlichen Disziplinen wie Machine Learning und Semantik.“

Dr. Jürgen Lüttin, Forschungsingenieur

Ich bin Forschungsingenieur in der Abteilung Dependable Connected Systems (CR/AEX). Ich arbeite zu den Themen kognitive Systeme und semantische Technologien. Zu meinen Forschungsinteressen gehören maschinelles Lernen, Wissensrepräsentierung, semantische Inferenz und Reasoning. Anwendungsgebiete meiner Forschung sind Fahrerassistenzsysteme, Spracherkennung, Biometrie, Handschrifterkennung, intelligente Videoüberwachung und intelligente Landwirtschaft.

Lebenslauf

Robert Bosch GmbH

2002 – 2008

Systementwickler im Produktbereich Fahrerassistenz

Entwicklung von videobasierten Fahrerassistenzsystemen wie Nachtsichtassistent, Verkehrszeichenerkennung, Spurhalte-, Fernlicht- und Notbremsassistent.

Ascom AG, Schweiz

2000 - 2002

Leiter der Gruppe Pattern Recognition

Forschung und Entwicklung intelligenter Videoüberwachungssysteme.

Johns Hopkins University, USA

1997 und 2000

Invited Scientist, Center for Language and Speech Processing

Forschung in audiovisueller Spracherkennung, Zusammenarbeit mit dem U.S. Dep. of Defense und IBM.

IDIAP Research Institute, Schweiz

1997 - 2000

Leiter der Gruppe Computer Vision

Forschung in Spracherkennung, Computer Vision, Biometrie und Handschrifterkennung.

Ausgewählte Publikationen

  • Veröffentlichungen

    G. Potamianos et al. (2012)

    Audiovisual automatic speech recognition
    • G. Potamianos, C. Neti, J. Luettin, I. Matthews
    • Book chapter in Audiovisual Speech Processing, Cambridge University Press, p. 193-247
  • Veröffentlichungen

    B. Fasel & J. Luettin (2003)

    Automatic Facial Expression Analysis: A Survey
    • Pattern recognition, vol. 36, issue 1, p. 259-275
  • Veröffentlichungen

    C. Kaas et al. (2002)

    Evaluation of a Self-learning Event Detector
    • C. Kaas, J. Luettin, R. Mattone, K. Zahn
    • Book chapter in: Video-Based Surveillance Systems, Springer
  • Veröffentlichungen

    J. Luettin et al. (2001)

    Asynchronous stream modeling for large vocabulary audio-visual speech recognition
    • J. Luettin, G. Potamianos, C. Neti
    • IEEE ICASSP (1) 169-172
  • Veröffentlichungen

    A. Vinciarelli & J. Luettin (2000)

    Off-Line Cursive Script Recognition based on Continuous Density HMM
    • Frontiers in Handwriting Recognition, 493-498
  • Veröffentlichungen

    S. Dupont & J. Luettin (2000)

    Audio-Visual Speech Modeling for Continuous Speech Recognition
    • IEEE Transactions on Multimedia, vol. 2, issue 3, 141-151
  • Veröffentlichungen

    S. Ben-Yacoub et al. (1999)

    Fast Face Detection using MLP and FFT
    • S. Ben-Yacoub, B. Fasel, J. Luettin
    • Audio Visual Biometric Person Authentication, 31-36
  • Veröffentlichungen

    P. Jourlin et al. (1997)

    Acoustic-Labial Speaker Verification
    • P. Jourlin, J. Luettin, D. Genoud, H. Wassner
    • Pattern Recognition Letters 18, 853-858
  • Veröffentlichungen

    J. Luettin & N. A. Thacker (1997)

    Speech Reading using Probabilistic Models
    • Computer Vision and Image Understanding, vol. 65, issue 2, p. 163-178
  • Veröffentlichungen

    J. Luettin et al. (1996)

    Active shape models for visual speech feature extraction
    • J. Luettin, N. A. Thacker, S. Beet
    • Book chapter in NATO ASI Speechreading by Man and Machine, Springer Verlag, vol. 95, issue 44

Interview

Dr. Jürgen Lüttin

Dr. Jürgen Lüttin

Forschungsingenieur

„Erzählen Sie doch mal: was fasziniert Sie an der Forschung?“

Es fasziniert mich, an der vordersten Front der Forschung zu arbeiten, an Problemen, die noch keiner vorher gelöst hat, in ein Thema ganz tief einzutauchen, alle Aspekte und alle Perspektiven zu beleuchten, um die Technologie einen Schritt weiter zu bringen.

Dr. Jürgen Lüttin

Dr. Jürgen Lüttin

Forschungsingenieur

„Was macht die Forschung bei Bosch besonders?“

Bosch hat ein ausgezeichnetes Forscherteam. Wir arbeiten in multikulturellen, internationalen und diversen Teams mit unterschiedlicher Erfahrung, was sehr viel Spaß macht. Bosch bietet eine der besten Forschungsstätten der Welt. Die Forschungszentren sind weltweit verteilt und Boschs Erfolg basiert auf über 130 Jahren Geschichte. Unsere Forschungsgebiete sind so unterschiedlich wie unsere weltweiten Produktbereiche und Kunden und wenn du eine Idee in einem neuen Produktbereich hast, dann kannst du sogar ein Start-up innerhalb von Bosch initiieren, um es zu verwirklichen. Die Bosch-Werte Vertrauen, Offenheit und Work-Life-Balance bilden die Basis für unsere „Passion for Innovation“.

Dr. Jürgen Lüttin

Dr. Jürgen Lüttin

Forschungsingenieur

„Woran forschen Sie bei Bosch?“

Ich arbeite an kognitiven Assistenzsystemen für den Automobilbereich. Diese Systeme wissen sehr viel über den Nutzer, sie lernen seine Gewohnheiten, seine Vorlieben, was er mag und nicht mag. Diese persönliche Information wird kombiniert mit Wissensdatenbanken, um den Nutzer gezielt zu unterstützen. Wirklich nützliche Unterstützung ist stark abhängig vom Kontext, in dem sich der Nutzer befindet. Wir ermitteln deshalb unterschiedliche Informationen über diesen Kontext, um den Nutzer gezielt, kontextabhängig zu unterstützen. Unser System unterstützt den Nutzer sogar schon, bevor er danach fragt.

Dr. Jürgen Lüttin

Dr. Jürgen Lüttin

Forschungsingenieur

„Was sind die größten wissenschaftlichen Herausforderungen in Ihrem Forschungsfeld?“

Die Sprache ist das Mittel der menschlichen Kommunikation und die Form, wie unser gesamtes Wissen der Welt abgebildet wird. Dieses Wissen, die dahinter liegende Semantik, die Pragmatik von kontextabhängigen und nicht wörtlichen Bedeutungen mithilfe einer Maschine zu verstehen, ist nicht trivial. Das Wissen muss in eine Form gebracht werden, die für Maschinen verständlich ist, sodass es für Wissensermittlung, Verständnis, Schlussfolgerungen und Empfehlungen genutzt werden kann. Dies stellt eine große Herausforderung dar.

Dr. Jürgen Lüttin

Dr. Jürgen Lüttin

Forschungsingenieur

„Wie werden Ihre Forschungsergebnisse zu "Technik fürs Leben"?“

In unseren Forschungsprojekten arbeiten wir in enger Kooperation mit den Geschäftsbereichen, die unsere Ergebnisse aufnehmen, um daraus die nächsten innovativen Produkte zu entwickeln. Ich habe zum Beispiel in einem Projekt zum Thema videobasierte Fahrerassistenz beigetragen. Diese Bosch-Produkte und ihre Nachfolger werden nun in Millionen von Fahrzeugen verwendet, um das Fahren sicherer zu machen – gemäß dem Motto „Technik fürs Leben“.

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