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Unsere Forschungsexperten

Dr. Raphaëlle Satet

Technologien, die elektrochemisch aktive Komponenten für die nachhaltige Energiewirtschaft der Zukunft ermöglichen

„Was die Zukunft anbelangt, so haben wir nicht die Aufgabe, sie vorherzusehen, sondern sie zu ermöglichen.“

Antoine de Saint-Exupéry
Dr. Raphaëlle Satet, Gruppenleiterin

Ich bin von Haus aus Materialwissenschaftlerin und habe nach meinem Einstieg bei Bosch im Jahr 2005 zunächst im Bereich Keramikdesign gearbeitet. Danach war ich im niederländischen Tilburg in funktionsübergreifenden Teams als Prozessingenieurin für die Entwicklung von Fertigungsprozessen zuständig. Seit 2015 bin ich als Senior Manager im Bereich Energiespeicher und -wandler tätig. Hier besteht die Herausforderung darin, beim Design und der Verarbeitung auf mikrostruktureller Ebene die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit von elektrochemisch aktiven Komponenten sicherzustellen.

Lebenslauf

Senior Manager bei Bosch

2015
Energiespeicher & -wandler auf Zellebene

Entwicklungsingenieur bei Bosch

2011
Qualitätssicherung von Automotive-Bauteilen durch Nanoindentation

Post-Doktorat am LBNL

2003
Einfluss von interkristallinen Filmen auf das mechanische Verhalten von Keramiken

Ausgewählte Publikationen

  • Role of Binder Adsorption in Nano-ZrO2 Extrusion Pastes

    A. Burghardt et al. (2012)

    Role of Binder Adsorption in Nano-ZrO2 Extrusion Pastes
    • A. Burghardt, R. Satet, U. Eisele, M. J. Hoffmann
    • J. Am. Ceram. Soc., vol 95, issue 6, p. 1901-1910
  • Codoping of Zirconia With Yttria and Scandia

    D. Meyer et al. (2008)

    Codoping of Zirconia With Yttria and Scandia
    • D. Meyer, U. Eisele, R. Satet, J. Rödel
    • Scripta Materialia, vol. 58, issue 3, p. 215 - 218
  • R‐Curves for Understanding K‐σ Relations in Ceramics

    J. J. Kruzic et al. (2008)

    R‐Curves for Understanding K‐σ Relations in Ceramics
    • J. J. Kruzic, R. L. Satet, M. J. Hoffmann, R. M. Cannon, R. O. Ritchie
    • Journal of the American Ceramic Society, vol. 91, issue 6, p. 1986-1994
  • Interfacial Structure in Si3N4 Sintered with Ln2O3

    C. Dwyer et al.(2006)

    Interfacial Structure in Si3N4 Sintered with Ln2O3
    • C. Dwyer, A. Ziegler, N. Shibata, G. B. Winkelman, R. L. Satet, M. J. Hoffmann, M. K. Cinibulk, P. F. Becher, G. S. Painter, N. D. Browning, D. J. H. Cockayne, R. O. Ritchie, S. J. Pennycook
    • Journal of Materials Science, vol. 41, issue 14, p. 4405 - 4412
  • Particle Growth and Mechanical Behavior of RE-doped Si3N4

    R. L. Satet et al. (2006)

    Particle Growth and Mechanical Behavior of RE-doped Si3N4
    • R. L. Satet, M. J. Hoffmann, R. M. Cannon
    • Materials Science and Engineering A, vol. 442, issue 1-2, p. 66-76
  • Rare-Earth Adsorption at Intergranular Interfaces in Si3N4

    N. Shibata et al. (2005)

    Rare-Earth Adsorption at Intergranular Interfaces in Si3N4
    • N. Shibata, G. S. Painter, R. L. Satet, M. J. Hoffmann, S. J. Pennycook, P.F. Becher
    • Physical Review B, vol. 72, issue 14
  • Modelling fully-faceted grain growth with non-linear laws

    C. M. Bishop et al. (2005)

    Modelling fully-faceted grain growth with non-linear laws
    • C. M. Bishop, R. L. Satet, R. M. Cannon, W. C. Carter, A. R. Roosen
    • Zeitschrift für Metallkunde, vol. 96, issue 2
  • Mg Substitution for Al in SiMeRE Oxynitride Glasses

    P. F. Becher et al. (2004)

    Mg Substitution for Al in SiMeRE Oxynitride Glasses
    • P. F. Becher, M. J. Lance, M. K. Ferber, M. J. Hoffmann, R. L. Satet
    • Journal of Non-Crystalline Solids, vol. 333, issue 2, p. 124-128
  • First-Principles Study of RE Effects on Grain Growth

    G. S. Painter et al. (2004)

    First-Principles Study of RE Effects on Grain Growth
    • P. F. Becher, W. A. Shelton, R. L. Satet, M. J. Hoffmann
    • Phys. Rev. B, vol. 70, issue 14
  • Grain Growth Anisotropy of β-Silicon Nitride with RE Doping

    R. L. Satet & M. J. Hoffmann (2004)

    Grain Growth Anisotropy of β-Silicon Nitride with RE Doping
    • Journal of the European Ceramic Society, vol. 24, issue 12, p. 3437 - 3445

Interview

Dr. Raphaëlle Satet

Dr. Raphaëlle Satet

Gruppenleiterin

„Erzählen Sie doch mal: was fasziniert Sie an der Forschung?“

Forschung ist faszinierend, weil sie unser Verständnis der Dinge täglich auf die Probe stellt. Damit stellt sie uns selbst als Individuen und als Mitglieder von exzellenten Teams auf die Probe und fordert uns auf, das große Puzzle des Wissens Stück für Stück zusammenzusetzen.

Dr. Raphaëlle Satet

Dr. Raphaëlle Satet

Gruppenleiterin

„Was macht die Forschung bei Bosch besonders?“

Erstens die enorme Bandbreite der Themen, die sich aus der Vielzahl der verschiedenen Bosch-Komponenten ergibt. Unsere Aufgabe besteht darin, all die unterschiedlichen Fachbereiche (in meinem Forschungsgebiet z. B. Strömungsdynamik, Materialwissenschaft und Elektrochemie) miteinander zu verknüpfen, um zu einem gründlichen Verständnis der Ursache-Wirkungs-Mechanismen zu gelangen, die die Leistungsfähigkeit einer Komponente bestimmen.

Zweitens unser Auftrag, aus kühnen Ideen die Geschäftschancen und Komponenten von morgen zu machen, d. h. innovative Ideen direkt aus den Laboren zu holen und bis zur endgültigen Anwendung weiterzuentwickeln, unter strikter Einhaltung aller Qualitätsvorgaben.

Drittens hat Forschung bei Bosch den großen und seltenen Vorteil, dass sie langfristig orientiert ist. Das heißt, dass wir uns fragen, wie unsere Gesellschaft in zehn Jahren aussehen könnte, und dass wir nicht sofort beim ersten Hindernis die Flinte ins Korn werfen.

Dr. Raphaëlle Satet

Dr. Raphaëlle Satet

Gruppenleiterin

„Woran forschen Sie bei Bosch?“

Aktuell arbeite ich an Brennstoffzellen für mobile und stationäre Anwendungen. Wir wollen umweltfreundliche und erschwingliche technische Lösungen für Pkw, Nutzfahrzeuge und auch für Wohnhäuser entwickeln. Dafür setzen wir die Anforderungen, die sich aus der jeweiligen Anwendung ergeben, in Anforderungen auf Zellen- und Materialebene um. Gestützt auf unser umfangreiches Wissen in den Bereichen Materialkunde, Elektrochemie und Transportphänomene entwickeln wir die jeweils beste Lösung, die die Erwartungen des Kunden erfüllt oder sogar übersteigt.

Dr. Raphaëlle Satet

Dr. Raphaëlle Satet

Gruppenleiterin

„Was sind die größten wissenschaftlichen Herausforderungen in Ihrem Forschungsfeld?“

Die größten Herausforderungen bei PEM-Brennstoffzellen sind das Wassermanagement, günstige und robuste Katalysatorschichten und ein Komponentendesign, das sich für die Massenproduktion eignet. Die ersten beiden Herausforderungen betreffen mein Forschungsgebiet: Materialkunde, Elektrochemie und Transportphänomene. Wir wollen das Wassermanagement und den effizienten Katalysatoreinsatz in verschiedenen Maßstäben exakt verstehen, um die verschiedenen Eigenschaften bis hinunter auf die mikrostrukturelle Ebene bestimmen und dadurch letztlich die Anforderungen auf Systemebene erfüllen zu können. Zu diesem Zweck verbinden wir modernste Simulationsverfahren, die wir auf unterschiedliche Maßstäbe und Bereiche anwenden, mit neuesten Methoden zur Materialcharakterisierung auf mikrostruktureller und Zellenebene.

Dr. Raphaëlle Satet

Dr. Raphaëlle Satet

Gruppenleiterin

„Wie werden Ihre Forschungsergebnisse zu "Technik fürs Leben"?“

Wenn wir mit einer marktreifen Brennstoffzellen-Technologie eine Mobilität ohne Treibhausgase ermöglichen könnten, wäre das ein wirklich inspirierendes Beispiel für „Technik fürs Leben“.

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