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Produkte

Nachhaltige Mobilität

Bosch verfolgt das Leitbild einer nachhaltigen Mobilität, die schadstoffarm und unabhängig von fossilen Brennstoffen ist.

Immer mehr Menschen sind mit einem eigenen Fahrzeug unterwegs – vor allem in Asien und Osteuropa. Bosch gestaltet den Wandel in diesem Bereich maßgeblich mit. Dabei setzen wir auf das Leitbild einer nachhaltigen Mobilität, die schadstoffarm und unabhängig von fossilen Brennstoffen ist. Gemeinsam mit unseren Kunden erforschen wir Möglichkeiten, Kraftfahrzeuge zum Beispiel mit einer Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotoren oder rein elektrisch anzutreiben. Gleichzeitig optimieren wir die etablierten Verbrennungsmotoren. Unser Ziel ist es, deren Verbrauch in den kommenden Jahren um weitere 30 Prozent zu senken.

Kraftstoff sparen

Fuel consumption

Die Zahl der weltweit zugelassenen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor wird mittelfristig weiter zunehmen. Deshalb soll in Europa beispielsweise der Kohlendioxid-Ausstoß eines durchschnittlichen Personenkraftwagens von aktuell 130 auf 95 Gramm pro Kilometer im Jahr 2020 gesenkt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, hat Bosch in den vergangenen Jahren diverse kraftstoffsparende Technologien entwickelt.

Drei Beispiele:

Direkteinspritzung: Bereits 1951 brachte Bosch die Direkteinspritzung für Benzinmotoren auf den Markt. Dabei wird der Kraftstoff mit Hochdruck direkt in den Brennraum gespritzt. Der Effekt: Die Motoren sind leistungsstärker und gleichzeitig verbrauchsärmer. In Verbindung mit Downsizing und Turboaufladung werden CO₂-Reduktionen von zwölf Prozent erreicht. Seit dem Jahr 2000 wird die Technologie auch in Dieselfahrzeugen verbaut.

Segelfunktion: Mit Start/Stopp-Segeln fahren Diesel- und Benzinfahrzeuge über weite Strecken emissionsfrei, geräuschlos und widerstandsarm. Für den Fahrer unmerklich geht dabei der Motor aus, sobald das Fahrzeug durch Rollen seine Geschwindigkeit halten kann. So lassen sich durchschnittlich bis zu zehn Prozent Kraftstoff sparen.

Vorausschauende Navigation: Sie zählt zu den jüngsten Entwicklungen für mehr Komfort und weniger Verbrauch. Bei der vorausschauenden Navigation werden Kartendaten mit dem Fahrzeugantrieb vernetzt. Anhand der Streckenvorschau errechnet das Motormanagement automatisch die benötigte Antriebsenergie und steuert den Verbrennungsmotor. Auf diese Weise können Fahrer bis zu 15 Prozent Kraftstoff sparen.

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Elektrisch mobil

Elektrisch mobil

Auto fahren ohne klimaschädliches CO₂ zu produzieren – diese Vision steht hinter dem Ziel, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sukzessive durch batteriebetriebene Elektromobile zu ersetzen. Schon heute stellt Bosch dazu wichtige Komponenten zur Verfügung.

Systeme für Hybridfahrzeuge: Bei dieser Variante entlastet der elektrische Antrieb den Verbrennungsmotor in kraftstoffintensiven Fahrsituationen wie dem Anfahren oder Beschleunigen. CO₂-Ersparnis gegenüber einem Verbrennungsmotor: bis zu 25 Prozent.

Systeme für Plug-In-Hybridfahrzeuge: Diese Fahrzeuge sind mit einem Verbrennungsmotor und einem Elektromotor ausgestattet, die sich einzeln oder auch gleichzeitig betreiben lassen. CO₂-Ersparnis: 65 Prozent.

Systeme für Elektrofahrzeuge: Für rein elektrisch betriebene Fahrzeuge stellt Bosch neben E-Maschinen auch die Leistungselektronik, Ladegeräte, Batterien und kooperativ regenerative Bremssysteme zur Verfügung. Elektrofahrzeuge sind ein Meilenstein auf dem Weg zur Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen, da sie keinen Kraftstoff verbrauchen und dementsprechend auch kein CO₂ produzieren.

Die Massentauglichkeit der E-Mobile hängt vor allem von drei Faktoren ab: einer alltagstauglichen Reichweite, einem vertretbaren Batteriepreis und einer entsprechend ausgebauten Lade-Infrastruktur. In allen drei Bereichen arbeitet Bosch gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft an zukunftsweisenden Lösungen. Das Unternehmen investiert jedes Jahr rund 400 Millionen Euro in die Forschung und Entwicklung der Elektromobilität.

Sicher unterwegs

Sicher unterwegs

Rund 1,3 Millionen Menschen weltweit sterben jährlich bei Verkehrsunfällen. Deshalb haben die Vereinten Nationen den Zeitraum von 2011 bis 2020 zum „Jahrzehnt der Sicherheit im Straßenverkehr“ erklärt und mit dem Ziel verknüpft, die Zahl der Verkehrstoten bis zu diesem Zeitpunkt zu halbieren.

Bosch arbeitet bereits seit Jahrzehnten daran, den Schutz von Fahrzeuginsassen und anderen Verkehrsteilnehmern zu verbessern. So zum Beispiel mit dem 1995 in Serie gegangenen Elektronischen Stabilitäts-Programm (ESP®). ESP® erkennt beginnende Schleuderbewegungen mithilfe von Sensoren und wirkt diesen automatisch entgegen. Unabhängigen Untersuchungen zufolge verhindert der Schleuderschutz knapp jeden zweiten schweren Alleinunfall. In Europa müssen deshalb seit November 2014 alle neu zugelassen Fahrzeuge mit ESP® ausgestattet sein.

Fahrerassistenzsysteme helfen heute dabei, kritische Situationen früh zu erkennen und zu vermeiden: Die von Bosch entwickelte „Fahrermüdigkeitserkennung“ (Driver Drowsiness Detection) beispielsweise analysiert unter anderem das Lenkverhalten des Fahrers und warnt diesen bei Bedarf vor drohendem Sekundenschlaf. Das „vorausschauende Notbremssystem“ erkennt dagegen drohende Auffahrunfälle und hilft beim Bremsen. In Zukunft werden Fahrerassistenzsysteme immer komplexere Verkehrssituationen erfassen und den Fahrer unterstützen – oder sogar selbständig agieren.

UN AktionsdekadeIcon forward-right Bosch automatisiertes FahrenIcon forward-right