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Internet der Dinge

Vivatar: Nie wieder alleine unterwegs

Der smarte Schutzengel für alle Abenteuer

Eine Frau sitzt am Steuer eines Autos. Auf der Rückbank fahren eine Polizistin, ein Rettungssanitäter und ein Feuerwehrmann mit.

Ob die Jogging-Runde durch den verlassenen Park, die Mountainbike-Tour abseits der üblichen Pfade oder die lange Autofahrt auf unbekannten Straßen – jeder kennt Situationen, die gewisse Risiken bergen. Genau hier hilft Vivatar als verlässlicher, virtueller Begleiter.

Eine Frau läuft allein eine dunkle Gasse entlang und wird von zwei Männern verfolgt.

Es ist kurz nach Mitternacht und die Party ist vorbei. Der Weg von der U-Bahn nach Hause führt durch dunkle Gassen. Ein mulmiges Gefühl macht sich breit. In solchen Momenten wünscht man sich einen Begleiter an der Seite – oder zumindest jemanden, der weiß, wo man sich gerade befindet, sollte es zu einer Notsituation kommen. In solchen oder ähnlichen Situationen bietet Bosch mit der App Vivatar die nötige Sicherheit. Mit nur einem Klick kann man mit Freunden oder Familienmitgliedern seinen aktuellen Standort teilen, alternativ stehen auch Mitarbeiter des Bosch Sicherheitssystems Help Connect rund um die Uhr als Gesprächspartner bereit, um im Ernstfall schnell und zielgerichtet Hilfe organisieren zu können.

Sicherheit auf Knopfdruck

Das Bild zeigt den Vivatar go-Button, den eine Frau am Ausschnitt ihres Kleides.

Sollte sich eine Gefahrensituation entwickeln, kann es entscheidend sein, schnell und unauffällig einen Notruf abzusetzen. Nicht immer hat man in solchen Momenten das Handy rechtzeitig griffbereit oder ist in der Lage, es zu bedienen. Dank des Vivatar go-Buttons können Nutzer die wichtigsten Funktionen der App per Knopfdruck auslösen, ohne das Smartphone in die Hand nehmen zu müssen. Ob beim Spaziergang im Wald oder auf der Skipiste – der Button (er ist etwa so groß wie eine Zwei-Euro-Münze) lässt sich überall mithinnehmen und flexibel an jedem Kleidungsstück befestigen. Ein Doppelklick reicht, um den persönlichen Notfallkontakten den eigenen Standort zu übermitteln. Mit einem langen Knopfdruck tritt man in der Premiumvariante direkt mit den Bosch Notruf-Assistenten in Kontakt, die im Notfall sofort den Rettungsdienst verständigen.

Ein Viertel

aller schweren Verkehrsunfälle passieren auf einer Landstraße.

Automatisch schnelle Hilfe

Vivatar sorgt aber nicht nur für mehr Sicherheit, wenn die Nutzer zu Fuß oder auf dem Fahrrad unterwegs sind: Als vernetzte Gesamtlösung kann die App auch im Auto Leben retten. Bei schweren Verkehrsunfällen entscheiden beispielsweise oft die ersten Minuten über Leben und Tod, schnelle Hilfe ist gefragt. Vor allem auf Landstraßen lässt sich die Unfallstelle zwischen Wiesen und Feldern jedoch oft nur schwer verorten – Rettungskräfte verlieren dadurch wertvolle Zeit. Können Fahrer oder Fahrzeuginsassen nicht mehr selbst Hilfe rufen, geschieht das seit 2018 durch das automatische E-Call-Notrufsystem.

Der E-Call zum Nachrüsten

Eine Hand steckt den Unfallmeldestecker Vivatar drive in den Zigarettenanzünder eines Autos.

Für ältere Fahrzeugmodelle hat Bosch eine innovative Nachrüstlösung entwickelt: Vivatar drive. Das System besteht aus einem Unfallmeldestecker, der App und persönlichen Notfallkontakten bzw. dem Bosch Notruf-Assistenten. Bei einem Unfall registrieren intelligente Algorithmen und Beschleunigungssensoren im Stecker die Stärke der Kollision. Daraufhin informiert die Vivatar App automatisch die persönlichen Notfallkontakte des Nutzers und teilt diesen den Standort, das Fahrzeugprofil und die Schwere des Unfalls mit. In der Premiumversion der App geht dieser Notruf automatisch an die Bosch Notruf-Assistenten. Außerdem kann der Fahrer in der Premiumversion wichtige Gesundheitsdaten in der App hinterlegen, die im Notfall eine entscheidende Hilfe für die Retter sein können. Denn im Ernstfall zählt jede Sekunde.

50 Prozent

schnellere Hilfe mit einem automatischen Notrufsystem.

Safety first

Ein Feuerwehrmann hat die Tür eines Unfallautos geöffnet und kümmert sich um die bewusstlose Fahrerin.

„Hier spielt für uns auch das Thema Datenschutz eine wichtige Rolle. Vivatar drive überträgt nur im Notfall Daten. Und auch dann lediglich solche, die für eine zielgerichtete Einsatzkoordination notwendig sind, zum Beispiel Unfallschwere und Standort“, sagt Dr. Marco Lammer, Geschäftsführer Bosch Connected Devices and Solutions. Unter anderem wird der Standort während der Begleitung via GPS nur temporär übertragen, und die Daten bleiben in der Bosch Cloud und werden nicht mit anderen Unternehmen geteilt.

Die Infografik enthält Zahlen zu Verkehrsunfällen und zum Unfallmeldestecker Vivatar drive.

Fazit

Ob auf dem Heimweg, beim Fahrradfahren oder im Auto – Bosch Vivatar verbindet Menschen als digitale Begleit-App mit Familie, Freunden oder den Bosch Notruf-Assistenten. In elf europäischen Ländern sorgt die vernetzte Gesamtlösung damit für mehr Sicherheit im Straßenverkehr und in der Alltagsmobilität.

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