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Bosch Global

Produkte

Energieeffizienz

Unsere Produkte stehen für Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Kostenersparnis ‒ zum Vorteil unserer Kunden und der Umwelt.

Fossile Energieträger werden knapper, gleichzeitig wächst der weltweite Energiebedarf. Vor diesem Hintergrund hat das EU-Parlament im September 2012 die EU-Energieeffizienz-Richtlinie verabschiedet. Ziel ist es, die Energieeffizienz in der Europäischen Union bis 2020 um 20 Prozent zu steigern. Mit nachhaltigen Lösungen unterstützt Bosch seine Kunden dabei, Energieverbräuche systematisch zu reduzieren.

Maschinen

Mit einem ganzheitlichen Ansatz senkt Bosch den Ressourcenverbrauch in Produktionsbetrieben.

Ein Hybrid-Antrieb von Bosch

In der Industrie, auf die rund 32 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs entfällt, gibt es ein hohes Einsparpotenzial: Bis zum Jahr 2030 könnte der Energiebedarf um rund ein Viertel reduziert werden, wenn in Produktionsbetrieben die jeweils beste am Markt verfügbare Technik zum Einsatz käme. Bosch selbst geht mit gutem Beispiel voran und hat sich zum Ziel gesetzt, die auf die Wertschöpfung bezogenen CO₂-Emissionen seiner Standorte bis 2020 um 35 Prozent gegenüber 2007 zu senken. Mit Erfolg: In manchen Werken wurden Emissionsminderungen von bis zu 30 Prozent erreicht.

Um ohne Produktivitätsverluste Energie einzusparen, hat das Unternehmen den ganzheitlichen Ansatz „Rexroth for Energy Efficiency (4EE)“ entwickelt. Die Zahl steht dabei auch für die vier Hebel, die das Unternehmen in seiner systematischen Analyse der Einsparpotenziale ansetzt:

1. Ist die Anlage mit Blick auf die Produktionsziele richtig dimensioniert?
2. Lassen sich einzelne Komponenten energetisch optimieren?
3. Wo fällt überschüssige Energie an, die an anderen Stellen nutzbar ist?
4. Werden die Ressourcen bedarfsgerecht eingesetzt?

Am Fertigungsstandort Reutlingen beispielsweise spart Bosch auf diese Weise jährlich rund 10 000 Tonnen CO₂ ein. Dazu deckt das Werk unter anderem seinen Wärmebedarf zu 90 Prozent aus Abwärme.

Seine umfangreiche Expertise in der Energieumwandlung nutzt Bosch auch als Industrie- und Forschungspartner der „ETA-Fabrik“. Ziel des Modellvorhabens unter Leitung der Technischen Universität Darmstadt ist es, den Energieverbrauch in der industriellen Produktion weiter zu reduzieren. Die Projektbeteiligten gehen von einem Einsparpotenzial von bis zu 40 Prozent aus.

Haushaltsgeräte

Das Supereffizienz-Portfolio der BSH Hausgeräte GmbH hilft beim Energiesparen.

Eine Küche mit Hasugeräten von Bosch

Auf Basis des europäischen Energielabels fasst die BSH Hausgeräte GmbH ihre sparsamsten Produkte zum sogenannten Supereffizienz-Portfolio zusammen. Voraussetzung ist, dass die Geräte besonders wenig Energie oder Wasser verbrauchen und daher in ihrer Kategorie die beste Energieeffizienzklasse besitzen. Zum Portfolio gehören Wasch- und Spülmaschinen sowie Kühlgeräte, die mit A+++ oder A++ ausgezeichnet sind. Oder Herde, Backöfen und Wäschetrockner, deren sparsamste Varianten ein A-Label erhalten.

Mit ihrem Supereffizienz-Portfolio trägt die BSH Hausgeräte GmbH dazu bei, den Ressourcenverbrauch in Haushalten zu verringern. Um die erzielten Einsparungen messbar zu machen, vergleicht das Unternehmen den jährlichen Stromverbrauch der supereffizienten Produkte mit dem Durchschnittsverbrauch aller in diesem Jahr verkauften Produkte.

Auch für die Verbraucher lohnt sich der Umstieg: Ein Haushalt, der komplett mit supereffizienten Geräten ausgestattet ist, kann seine jährlichen Energiekosten um bis zu 300 Euro reduzieren.

Gebäude

Aus verbrauchsarmen Heizungen werden dank Bosch intelligente Energiesparhelfer.

Dr. Volkmar Denner vor einer Junkers Gas-Brennwertheizung

40 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs entfallen auf den Gebäudebestand. Mithilfe von effizienter Technik und individuellen Energiedienstleistungen lassen sich beachtliche Mengen an Strom, Wärme und Kohlendioxid einsparen.

Bei Wohngebäuden stellt die Wärmeerzeugung den größten Energieposten dar. Hinzu kommt, dass beispielsweise in Deutschland rund 75 Prozent aller installierten Heizanlagen technisch veraltet sind und unnötig viel Energie verbrauchen. Ein Umstieg auf eine Brennwert-Heizung, womöglich kombiniert mit einer Solaranlage, oder eine Anlage auf der Basis von Brennstoffzellen-Technologie macht sich durch hohe Energieeinsparungen schnell bezahlt. Durch den flächendeckenden Einsatz moderner Heiztechnik von Bosch ließen sich in Deutschland jährlich rund 50 Millionen Tonnen CO₂ einsparen – das entspricht circa einem Drittel der CO₂-Emissionen im deutschen Straßenverkehr.

Weiteres Einsparpotenzial liegt in der intelligenten Verknüpfung von Energieerzeugung und -verbrauch: Mithilfe sogenannter MEMS-Sensoren messen smarte Anwendungen die Temperatur oder Luftfeuchtigkeit eines Raums und senden diese Daten via Internet aufs Smartphone des Hausbesitzers. Dieser kann seine Heizung dann auf Basis der aktuellen Werte höher oder niedriger stellen. Immer mehr Gegenstände und Geräte werden in Zukunft auf diese Weise zu intelligenten, sich selbst steuernden Energiesparhelfern.

In gewerblich genutzten Gebäuden birgt die smarte Vernetzung von Energiesystemen schon heute erhebliche Einsparpotenziale. Bosch stellt Industriebetrieben unter anderem hocheffiziente Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung sowie OCR-Systeme zur Verfügung, die Abwärme in Strom umwandeln.