Bosch Forschung

 

Faszination Forschung und Entwicklung

Wir leben in einer der interessantesten Epochen der Menschheitsgeschichte. Nie zuvor war so viel Wissen verfügbar wie heute. Die Veränderungsgeschwindigkeit an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft scheint nach oben unbegrenzt und verändert ganze Lebensbereiche. Digitalisierung, Klimawandel und Globalisierung sind nur einige von zahlreichen Megatrends, die unser Zeitalter nachhaltig prägen. Doch was bedeutet all dies für uns als Technologieunternehmen?

Bei Bosch richten wir den Blick nicht einfach nur nach vorne. Wir gehen den Fragen auf den Grund.

Denn die Forschung nach Antworten ist von wesentlicher Bedeutung für uns und Teil der Bosch-DNA – seit nunmehr über 130 Jahren. Uns ist dabei besonders wichtig, dass die Forschung keinen Selbstzweck erfüllt durch immer neuere Technologien, sondern einen nachweisbaren Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität leistet. Das ist auch der Grund dafür, dass wir auf unsere Produkte „Technik fürs Leben“ schreiben.

Ohne Forschung kein Fortschritt. Ohne Fortschritt keine Steigerung der Lebensqualität.

Lassen Sie sich begeistern von der Forschung bei Bosch!

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Innovationsfelder

Was treibt die Zukunft der Technologie an? Für uns hat die Entwicklung innovativer Lösungen allerhöchsten Stellenwert. Deswegen haben wir Innovationsbereiche definiert, in denen wir den technologischen Fortschritt durch unsere Forschungsaktivitäten weiter vorantreiben wollen.

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Ergebnisse aus unserer Forschung

Entwicklung einfach um der Entwicklung willen – das ist nicht unser Weg. Für uns gehört zur Forschung immer eine spürbare Innovation. Etwas, das das Leben zum Positiven verändert. Deswegen können unsere Innovationen Ihnen jederzeit im Alltag begegnen. Kennen Sie schon welche?

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Publikationen

Neben innovativen Produkten und "Technik fürs Leben" gehören überzeugende wissenschaftliche Publikationen zum Alltag unserer Forscher.

Lernen Sie unsere Forscher kennen

Dr. Kai Oliver Arras

Dr. Kai Oliver Arras

2015 habe ich meine Stellung als Leiter des Robotikforschungsprogramms und Chief Expert Robotik angetreten. Die Aussicht, bei Bosch die Vorteile akademischer Forschung mit denen der Industrieforschung kombinieren zu können hat mich von einer rein wissenschaftlichen Laufbahn auf der ich bisher war hierher gebracht. Hier kann ich Grundlagenforschung betreiben, wissenschaftlich publizieren, meine Arbeit in echte Produkte transferieren und damit auch gesellschaftlich Grosses bewegen. Bevor ich bei Bosch angefangen habe, war ich Assistenzprofessor an der Universität Freiburg. Ich war auf Programmkomitees von Konferenzen in den Gebieten Robotik (RSS, ISER, ECMR), Mensch-Roboter-Interaktion (HRI, ICSR, HAI), Künstliche Intelligenz (ICAPS, AAAI SA, ECAI) und Computer Vision (CVPR, ICCV), Mitherausgeber des IJSR, der ICRA (4x) und IROS (3x) und bin Autor von über 100 begutachteten Publikationen auf diesen Gebieten. Ich habe mehrere Workshops und Konferenzen in unterschiedlicher Funktion mitorganisiert, war Mitglied des HRI-Steuerungskomitees und Koordinator des EU-FP7-Projekts SPENCER.

Dr. Raphaëlle Satet

Dr. Raphaëlle Satet

Ich bin von Haus aus Materialwissenschaftlerin und habe nach meinem Einstieg bei Bosch im Jahr 2005 zunächst im Bereich Keramikdesign gearbeitet. Danach war ich im niederländischen Tilburg in funktionsübergreifenden Teams als Prozessingenieurin für die Entwicklung von Fertigungsprozessen zuständig. Seit 2015 bin ich als Senior Manager im Bereich Energiespeicher und -wandler tätig. Hier besteht die Herausforderung darin, beim Design und der Verarbeitung auf mikrostruktureller Ebene die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit von elektrochemisch aktiven Komponenten sicherzustellen.

Gary Yama

Gary Yama

Ingenieur für die Entwicklung neuer Sensor-Fertigungsprozesse, die in Produkten der nächsten Generation eingesetzt werden sollen. Ich untersuche neue Materialien und Prozesse, und je nachdem, wie vielversprechend sie sind, integriere ich sie in Prototypen, um die Sensorfunktion zu verbessern. Für die „Proof of Concept“-Phase werden die Teile unter Nutzung der Reinraum-Wafer-Fertigungsanlage der Stanford University hergestellt. Wenn das „Proof of Concept“ erfolgreich ist und eine Nachfrage auf dem Markt besteht, wird das Projekt in die Massenproduktion überführt. Einige dieser Teile werden heute durch das Spin-off-Unternehmen SiTime für die Verwendung in Zeitmessgeräten vermarktet.

Bosch Forscher

Unsere Experten in der Forschung

Um auf die Herausforderungen der Zukunft in allen Bereichen vorbereitet zu sein, verlassen wir uns auf das exzellente Fachwissen unserer wissenschaftlichen Mitarbeiter. Lernen Sie sie kennen.

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