Economy of Things

Technologie

Welche Technologien ermöglichen eine Economy of Things? Wie werden sie entsprechend eingesetzt?

Neues Open-Source-Projekt „Direct State Transfer“ zielt darauf ab, DLT-Anwendungen skalierbar zu machen

26.11.2019 | Technologie

26.11.2019 | Technology
Funktionsübersicht von State Channels

Prototypische DLT-Anwendungen gibt es bereits, für tragfähige Geschäftsmodelle fehlen jedoch noch die technischen Voraussetzungen, wenn es beispielsweise um Skalierbarkeit geht: Skalierbarkeit ist eine der großen Herausforderungen bei DLT, weil im Idealfall Zehntausende Transaktionen pro Sekunde in Echtzeit verarbeitet werden müssen. Das ist sehr speicher- und energieintensiv. Das Team des strategischen Vorausentwicklungsprojekts „Economy of Things“ hat als Lösungsansatz das Open-Source-Projekt „Direct State Transfer“ (DST) aufgesetzt, um das sogenannte Second-Layer-Protokoll „Perun“ zu implementieren.

Kontakt

Nik Scharmann

Nik Scharmann

Projektdirektor „Economy of Things“

Nik Scharmann leitet die Forschungsaktivitäten von Bosch im Bereich Economy of Things seit 2017.

Christian Heise

Christian Heise

Stv. Projektdirektor „Economy of Things“

Christian Heise arbeitet seit 2018 als stellvertretender Projektdirektor im Forschungsvorhaben Economy of Things vor allem an den Themen Energie und Mobilität.