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Experten erklären die Antriebsarten

Unterschiedliche Bedürfnisse erfordern Technologie-Offenheit

Mehrere Fahrzeuge mit unterschiedlichen Antrieben stehen auf einem Parkplatz, darunter ein Elektrofahrzeug, ein Hybrid und ein Verbrenner. Ein Lkw mit Brennstoffzellenantrieb fährt daneben über eine Brücke.

Egal ob batterieelektrisch, brennstoffzellenelektrisch oder Verbrenner – Bosch bietet ein breites Portfolio an Antrieben.

Die Mobilität der Zukunft soll bezahlbar bleiben, zugleich aber auch so emissionsfrei wie möglich sein. Die Anforderungen von Stadtverkehr sowie Kurz- und Langstreckenfahrten erfordern dabei individuelle Lösungen. Hinzu kommen regionale Unterschiede auf den globalen Märkten, beispielsweise hinsichtlich der Verkehrsinfrastruktur. Bosch begegnet diesen unterschiedlichen Bedürfnissen mit verschiedenen Lösungen. Unsere Experten erklären, welche Antriebsarten Bosch bereitstellt und wo deren jeweilige Stärken liegen.

Dr. Uwe Gackstatter – Warum Technologie-Offenheit wichtig ist

Maßgeblich für die Mobilität der Zukunft sind Ziele aus dem Klimaschutzabkommen von Paris. Zugleich spielen aber auch unterschiedliche Rahmenbedienungen und Anforderungen in den regionalen Märkten eine Rolle. Dr. Uwe Gackstatter spricht über die Lösungen, mit denen Bosch diesen Ansprüchen begegnet und zeigt auf, warum die Mobilität der Zukunft alle Antriebsarten einbeziehen sollte.

Heiko Weller – Die Zukunft des Benziners

Der Benziner ist ein Erfolgsmodell, denn er ist preiswert und hat eine große Reichweite. Doch er muss sich den Ansprüchen des Klimaschutzes stellen und umweltfreundlicher werden. Heiko Weller zeigt auf, wie Bosch den CO2-Ausstoß des Benziners senkt, wodurch dieser zu einem Bestandteil der nachhaltigen Mobilität wird.

Michael Krüger – Der moderne Diesel ist schon heute auf der Straße

Dieselmotoren haben einen hohen Wirkungsgrad und ermöglichen einen geringen CO2-Ausstoß im Vergleich zu den Benzin-Motoren. Mit Bosch-Technologie werden zudem ihre Stickstoffdioxid- und Rußemissionen reduziert. Michael Krüger geht auf die Vorteile des Diesels ein und erklärt, warum er als Antrieb für Langstreckenfahrzeuge auch im Jahr 2030 wichtig ist.

Nicolai Wacker – Hybride: Die Stärken zweier Antriebsarten

Hybridfahrzeuge kombinieren einen Elektromotor, der lokal emissionsfreies Fahren ermöglicht, mit der Reichweite eines Verbrennungsmotors. Dadurch liefern Hybride einen Beitrag zur CO2-Reduzierung. Nicolai Wacker gibt Einblicke in die Technologie und deren Weiterentwicklung.

Dirk Brinkmann – Die Vorteile von batterieelektrischen Fahrzeugen

Batterielektrische Fahrzeuge sind lokal emissionsfrei und nutzen Energie direkt, ohne dass diese zuvor umgewandelt werden muss. Die Technologie dafür wird zunehmend besser und günstiger. Dirk Brinkmann umreißt das Bosch-Lösungsportfolio für batterie-elektrische Fahrzeuge und erklärt welche Innovation die Bosch eAchse noch effizienter macht.

Ansgar Christ – Mit eFuels fahren Verbrenner CO₂-neutral

Elektrofahrzeuge allein genügen nicht, um die Klimaziele zu erreichen. Deshalb muss die Flotte der bestehenden Verbrenner CO2-neutral werden. Mit synthetischen Kraftstoffen aus erneuerbaren Energien – sogenannten eFuels – ist das möglich. Ansgar Christ erklärt, wie das funktioniert und warum die politischen Rahmenbedingungen derzeit einen technischen Durchbruch der eFuels verhindern.

Achim Moritz – Brennstoffzellenantrieb: Die ideale Lösung für Lkw

Bis zum Jahr 2030 müssen europäische Lkw-Hersteller die CO2-Emissionen ihrer Flotten um rund ein Drittel senken. Mit Hilfe des Brennstoffzellenantriebs kann dies gelingen. Er nutzt Wasserstoff für den Vortrieb und ihre einzige lokale Emission ist Wasser. Achim Moritz zu den Vorteilen, die Wasserstoff im Lastverkehr und im Pkw-Bereich bringt.

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