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Nachhaltigkeit

COP 23: Aktiv gegen den Klimawandel

Auf der 23. Weltklimakonferenz in Bonn sprach Bosch über das Potenzial von synthetischen Kraftstoffen

Clock 4 Minuten

31.08.2017

Im November 2017 fand in Bonn die 23. Weltklimakonferenz statt. Die zentrale Problemstellung: Wie lässt sich das Paris-Protokoll von 2015 konkret umsetzen? Bosch präsentierte mit den sogenannten eFuels eine vielversprechende Maßnahme im Kampf gegen den Klimawandel.

Das Paris-Abkommen umsetzen

Große Weltkugel in einem Zelt in einem Park

Das Ende 2015 verabschiedete Klimaabkommen von Paris sieht bis 2050 eine globale Erwärmung von unter zwei Grad Celsius gegenüber vorindustriellen Werten vor. Wie sich diese Vorgaben erreichen lassen, diskutierten Wissenschaft, Industrie, Politik und NGOs vom 6. bis zum 17. November 2017 auf der 23. Weltklimakonferenz in Bonn. Ziel der Konferenz war es, ein Regelbuch für den Klimaschutz zu verabschieden, das beim nächsten Gipfel Ende 2018 in Kattowitz, Polen, verabschiedet werden soll.

Bernhard Schwager und Urs Ruth auf Fahrrädern

Im Zentrum der Diskussion standen Maßnahmen, die erfolgversprechend und effizient genug sind, um den weltweiten CO₂ Ausstoß bis 2050 um 50 Prozent zu senken. Unter den 22.000 Teilnehmern der Konferenz waren auch Bernhard Schwager (links) und Dr. Urs Ruth (rechts) von Bosch. Im Rahmen des Panels „Innovation als eine Lösung für den Klimaschutz“ diskutierten sie über das Potenzial sogenannter eFuels. Diese synthetischen Kraftstoffe sind eine vielversprechende Ergänzung zum Elektromotor in der Gestaltung der Mobilität von morgen.

22 000 Menschen aus aller Welt nahmen an der Konferenz teil.

Bis 2050 soll die globale Erwärmung unter 2 Grad Celsius begrenzt bleiben.

Die CO₂-Emissionen sollen weltweit bis 2050 um 50 Prozent reduziert werden.

Fazit

Durch innovative Technologien wie synthetische Kraftstoffe lassen sich zukünftig signifikant CO₂-Emissionen sparen. Das erhöht die Chancen, die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen. Bosch fördert die nachhaltige Entwicklung nicht nur durch seine Innovationskraft, sondern auch durch die aktive Mitarbeit in verschiedenen Umweltorganisationen.

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