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Karriere

Strategisches Gesundheitsmanagement bei Bosch

Antje und Max zeigen, wie Bosch Gesundheitsmanagement weltweit denkt und lokal umsetzt

Antje und Max stehen neben ihrer Strategiepräsentation und lächeln in die Kamera

Gesundheit ist die Grundlage dafür, dass Menschen ihr Potenzial entfalten können. Deshalb investiert Bosch weltweit in ein umfassendes Gesundheitsmanagement. Was genau Bosch für die Gesundheit der Mitarbeitenden macht, welche Projekte es gibt und inwiefern die Maßnahmen auf die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens einzahlen, das erzählen Antje und Max.

Antje und Max arbeiten im zentralen Gesundheitsmanagement bei Bosch. Sie zielen mit ihrer Arbeit darauf ab, die Gesundheit der Mitarbeitenden zu fördern und zu sichern. Antje ist in leitender Position Teil der Zentraleinheit und operativ bei Projekten involviert. Als Ärztin trägt sie zudem die medizinische und rechtliche Verantwortung bei arbeitsmedizinischen Fragestellungen. Der Fokus von Max liegt im Management und in der Steuerung der Projekte. Er kümmert sich unter anderem um die Vernetzung der beteiligten Fachbereiche und fördert damit die effiziente Zusammenarbeit.

Antje und Max laufen einen Weg außen am Standort und unterhalten sich

Mehrwert für die Mitarbeitenden und fürs Unternehmen

Das Gesundheitsmanagement ist ein strategischer Ansatz von Bosch, die Gesundheit und damit die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden zu sichern. Es besteht aus drei Bausteinen, erklärt Max: „Egal, ob man sich die Struktur des Unternehmens, die Arbeitsverhältnisse der Mitarbeitenden oder das individuelle Verhalten anschaut – alle Ebenen haben einen Einfluss auf die Gesundheit der Mitarbeitenden. Um einen möglichst großen Mehrwert zu schaffen, beschäftigen wir uns daher strategisch mit allen.“ Und das aus gutem Grund: „Gesunde Mitarbeitende und funktionierende Teams verkörpern ein gesundes Unternehmen. Und ein gesundes Unternehmen ist wettbewerbsfähiger in einem volatilen Umfeld. Die Mitarbeitenden sind innovativer, anpassungsfähiger und können mehr lernen. Entsprechend spielt das Thema bei uns eine große Rolle. Ganz wichtig ist mir an dieser Stelle zu sagen: Natürlich lassen sich Erkrankungen nicht immer vermeiden. Wir wollen jedoch unsere präventiven Möglichkeiten nutzen, um Gesundheit zu fördern und Mitarbeitende auch mit gesundheitlichen Einschränkungen zu befähigen, die eigene Leistungsfähigkeit zu fördern“, ordnet Max ein.

Einige der Maßnahmen, die bei Bosch umgesetzt werden, sind gesetzlich geregelt – beispielsweise durch den Arbeitsschutz, Compliance oder auch die allgemeine Fürsorgepflicht des Arbeitgebers. Doch darauf ruht sich Bosch nicht aus, betont Max: „Eine große Stärke sind zum Beispiel unsere internen Anlaufstationen mit Fachexpertinnen und Fachexperten aus der Sozialberatung oder Arbeitsmedizin. Sie beantworten niederschwellig Gesundheitsfragen oder beraten zu sozialen und psychischen Themen – und bei Bedarf vermitteln sie an passende Stellen weiter. Dazu kommen viele weitere Angebote: von Schulungen für Führungskräfte zur gesunden Selbst- und Fremdführung über Sportangebote bis hin zu themenspezifischen Gesundheits-Aktionstagen.“

Max sitzt arbeitend am Laptop

Gesundheitsmanagement bei Bosch: Ursprung und Verständnis heute

Das Thema Gesundheit spielte schon beim Unternehmensgründer Robert Bosch eine große Rolle, beispielsweise stiftete er Anfang des 20. Jahrhunderts das Robert Bosch Krankenhaus in Stuttgart. „Im Rahmen der Möglichkeiten hat Robert Bosch schon früh Gesundheitsförderung betrieben und für damalige Verhältnisse für gesunde Arbeitsbedingungen gesorgt. Die Aktivitäten damals hatten sicherlich eine Vorreiterfunktion. Kein Wunder also, dass die Gesundheitsförderung bis heute ein wichtiger Teil der Firmenkultur ist“, erklärt Antje.

Heute gibt es eine Zentraleinheit, die sich mit dem strategischen Gesundheitsmanagement befasst – Antje und Max sind Teil davon. Für Max ist diese Einheit jedoch nicht gleichzusetzen mit dem Gesundheitsmanagement im Unternehmen: „Das Gesundheitsmanagement bei Bosch ist keine Abteilung, sondern vielmehr ein Wertekonzept, nach dem viele Akteurinnen und Akteure weltweit leben und arbeiten. Das sind beispielsweise unsere Sozialberatungen in den Fachstellen. Doch auch eine Führungskraft, die ein Verständnis für die Bedeutung von Gesundheit für die Arbeit und funktionierende Teams hat und die Grundlagen zur Motivation der einzelnen Mitarbeitenden kennt, ist Teil des Gesundheitsmanagements bei Bosch.“

Wie Gesundheitsprojekte Mitarbeitende weltweit unterstützen

Um im strategischen Gesundheitsmanagement möglichst ganzheitlich zu agieren, hat das Team sechs Handlungsfelder definiert:

Unterstützung des Unternehmens

In diesem Handlungsfeld platzieren wir Maßnahmen, die auf die Wirtschaftlichkeit und unternehmerischen Ziele einzahlen. Es ist die übergeordnete Hauptdimension.

Beispiel-Projekte: Die globale Mitarbeitendenbefragung Bosch Pulse Check enthält auch Fragen zu Gesundheitsthemen. Durch die Umfrage decken wir Handlungsfelder auf und unsere Fachstellen in den Ländern leiten im Anschluss gemeinsam mit den Führungskräften Maßnahmen ab, die gemeinsam umgesetzt werden.

Ein weiterer großer Hebel sind die Führungskräfte selbst. Dieses Jahr wurden beispielsweise zwei weitere Schulungskonzepte für Führungskräfte veröffentlicht. Mit den Schulungen zu psychischer Gesundheit und psychologischer Sicherheit tragen wir dazu bei, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Leistung, Innovation und Gesundheit vereinbar werden.

Kommunikation

Damit die gesundheitsfördernden Maßnahmen auch genutzt werden, ist es essenziell, die jeweils relevanten Zielgruppen zu erreichen. Durch die Vielfalt der Mitarbeitenden und ihrer unterschiedlichen Berufe und Arbeitsorte ist das nicht immer einfach. Daher prüfen wir regelmäßig die Kommunikationswege und optimieren sie, wo möglich.

Beispiel-Projekt: Mit der befit-App, unserer Kommunikations-App, können wir unsere Angebote und Themen zentral kommunizieren und erreichen Mitarbeitende – von Führungskräften auf allen Ebenen bis hin zu Mitarbeitenden in Fertigung, Büro und Außendienst.

Gesundheitsförderung

Unter Health Promotion laufen alle Angebote zur Förderung der Gesundheitskompetenz. Es geht darum, die Mitarbeitenden zu befähigen, ihre Gesundheit selbst zu fördern und sich gesundheitsbewusst zu verhalten – und das mithilfe von Formaten, die wissenschaftlich fundiert sind.

Beispiel-Projekt: In Anlehnung an die gesundheitsbezogenen Welttage der World Health Organization (WHO) organisieren wir bei Bosch regelmäßig Thementage und Wochen mit Vorträgen und Aktionen. Während Awareness-Wochen wie der Mental Health Week erreichen wir zehntausende Beschäftigte aus mehr als 20 Ländern.

Lotsenfunktion

Wir wollen unseren Mitarbeitenden Unterstützungsstrukturen bieten und eine bestmögliche Vermittlung im Unternehmen und im öffentlichen Gesundheitssystem sicherstellen – diesem Ziel widmet sich dieses Handlungsfeld.

Beispiel-Projekt: Das Projekt „OncoCure“ ist ein Unterstützungsprogramm in Deutschland und China für Krebserkrankte. An Krebs erkrankte Mitarbeitende erhalten dadurch die bestmögliche medizinische Versorgung und auch sozialmedizinische Unterstützung. Bosch bietet im Rahmen des Programms eine unabhängige Zweitmeinung zu vorhandenen Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten an. In geeigneten Fällen beinhaltet diese Hilfe auch eine Genanalyse, um die Behandlung individuell abzustimmen – etwa um die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Medikamenten abzuschätzen oder um einen Einschluss in klinische Studien zu prüfen.

Erreichbar sein – vor Ort und digital

Ziel dieser Dimension ist es, dass die Mitarbeitenden mit ihrem Anliegen jemanden ansprechen können, entweder lokal vor Ort oder digital. Sie sollen für sie relevante Angebote kennen und auf sie zugreifen können. Es geht darum, Barrieren abzubauen.

Beispiel-Projekt: In Brasilien gibt es ein medizinisches Versorgungszentrum für die beiden Standorte in Curitiba und Campinas. Es ist die zentrale Anlaufstelle für Mitarbeitende, wenn sie eine sofortige medizinische Versorgung bei Erkrankungen mit geringem bis mittlerem Schweregrad benötigen. Durch die einfache Erreichbarkeit sinkt die Hemmschwelle für Mitarbeitende und die wahrgenommene Fürsorge durch Bosch als Arbeitgeber steigt.

Gesetzliche Grundlagen erfüllen

Auf dieses Handlungsfeld zahlen alle Maßnahmen ein, die sicherstellen, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen eingehalten werden. Ziel ist es, Gesundheitsrisiken zu minimieren und der nötigen Gesundheitsfürsorge als Unternehmen nachzukommen.

Beispiel-Projekt: In Brasilien gibt es nun die Pflicht, dass Unternehmen eine psychische Gefährdungsbeurteilung durchführen und wo nötig handeln müssen. In Deutschland gibt es diese Vorgabe schon länger. Deshalb unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen vor Ort bei den ersten Schritten und der Ausgestaltung der Maßnahmen.

Gesundheit, die über den Arbeitsplatz hinaus wirkt

Die bedarfsorientierte Angebotspalette bei Bosch ist etwas Besonderes. Doch hat das Gesundheitsmanagement Auswirkungen über die Bosch-Standorte hinaus? „Menschen verbringen viel Zeit mit Arbeiten. Wenn Bosch sich als Arbeitgeber bemüht, die Gesundheit der Mitarbeitenden zu sichern, hat das natürlich einen positiven Einfluss auf den Gesundheitszustand der Bevölkerung. In Ländern wie Deutschland, in denen es eine gute öffentliche Grundversorgung gibt, ist das Gesundheitsmanagement von Bosch eher nach innen orientiert. In anderen Ländern, Indien beispielsweise, geht der Einfluss darüber hinaus und die Rolle des Arbeitgebers in Gesundheitsfragen wird größer“, erklärt Max. „Es gibt Standorte, bei denen Betriebsärztinnen und -ärzte zu hausärztlichen Ansprechpersonen für die Mitarbeitenden werden, teilweise auch für ihre Familien. Mit dieser Arbeit ergänzen sie das Gesundheitssystems eines Landes oder schaffen gar Angebote, die sonst fehlen würden“, ergänzt Antje.

Antje läuft lächelnd durch die Tür des medizinischen Bereichs

Weltweite Projektarbeit

Das Team um Antje und Max setzt immer wieder neue Projekte um: „Im Prinzip liegt jedem Projekt, das wir starten, ein Bedarf zugrunde. Das kann zum Beispiel eine Schulung für Führungskräfte zum Umgang mit psychischer Belastung bei Mitarbeitenden sein“, berichtet Max. „Es gibt daneben aber auch rechtliche Anforderungen, die an Bosch herangetragen werden. Um Projekte jeglicher Art möglichst global umzusetzen und dabei Synergien nutzen zu können, sprechen wir in weltweiten Austauschformaten mit unseren Kolleginnen und Kollegen. Aktuell planen wir beispielsweise ein Treffen in Indien mit unseren Gesundheitsverantwortlichen aus den Regionen“, erläutert Antje.

Es gibt viele verschiedene Einflussfaktoren auf die Ausgestaltung des Gesundheitsmanagements: „Zum einen ist es die Organisation in den Ländern: Zum Teil gibt es Fachstellen in einem Land, durch die wiederum länderspezifische Strukturen entstehen, mit denen wir kooperieren können. In anderen Ländern gibt es hingegen einzelne Personen, mit denen wir in den Austausch gehen: In Indien ist unser zentraler Ansprechpartner beispielsweise der leitende Werkarzt Indiens, Rahul. Er ist seit 2025 auch Teil unseres zentralen Teams. In anderen Ländern wiederum steuern die Kolleginnen und Kollegen aus der Arbeitssicherheitsabteilung oder dem HR-Bereich einen Großteil der Maßnahmen“, erklärt Max. Antje führt aus, dass darüber hinaus die rechtlichen Rahmenbedingungen eine Rolle bei der Ausgestaltung spielen: „In Spanien beispielsweise haben die medizinisch angestellten Kolleginnen und Kollegen eine andere Positionierung im Gesundheitssystem als in Deutschland oder den USA. Die Rolle der Arbeitsmedizin unterscheidet sich dadurch deutlich in den Ländern. Beispielsweise kann eine Ärztin in Spanien Medikamente auf Kosten des öffentlichen Gesundheitssystems verschreiben. Unser Fokus in Deutschland liegt im Gegensatz dazu stark auf dem Sektor Arbeit und nicht im Bereich der Versorgung.“

Antje und Max laufen eine Holztreppe herunter

Fokus auf die lokalen Rahmenbedingungen

Antje und Max haben das Ziel, mit ihrer Arbeit globalen Anforderungen gerecht zu werden und gleichzeitig lokale Ausprägungen zu ermöglichen. „Ich würde sagen, dass das Gesundheitsmanagement überall bei Bosch präsent ist, die Zahl der Player und die Verteilung jedoch unterschiedlich ist“, merkt Antje an. Insbesondere die verschiedenen Bedarfe seien laut Max dafür verantwortlich: „Natürlich haben wir in der Region der Bosch-Zentrale in Deutschland vergleichsweise gute Strukturen und ein beachtliches Angebot. Das liegt schlicht an der großen Zahl an Beschäftigten vor Ort. Auch an unseren kleineren Standorten gibt es tolle Angebote für die Mitarbeitenden, die auf sie zugeschnitten sind: von der Wiedereingliederung nach Krankheit über Lauf-Events bis hin zu psychosozialen Unterstützungsangeboten.“

Bei Bosch arbeiten mehr als 410.000 Mitarbeitende weltweit mit individuellen Wünschen zu Gesundheitsthemen, hinzu kommen regelmäßig neue rechtliche Anforderungen – all das bewertet und koordiniert die Fachabteilung für das strategische Gesundheitsmanagement. Dass das nicht immer einfach ist, bestätigt Max: „Die Unternehmensgröße und die dezentrale Organisation kann für eine kleine Fachabteilung wie uns herausfordernd sein. Wir wollen mit unseren Maßnahmen die volle Wirkung erzielen. Damit das gelingt, suchen wir stets die richtigen Personen, die ein Projekt voranbringen können, bilden ein Projektteam und klären, dass die Finanzierung gesichert ist. Das erfordert viel Engagement, doch die Vielfältigkeit der Themen und der intensive Austausch in unserem interdisziplinären Team und darüber hinaus macht Spaß und ist das Tolle an unserem Aufgabenbereich.“

befit – das Gesundheitslabel bei Bosch

Die meisten Mitarbeitenden bei Bosch nehmen das Gesundheitsmanagement vermutlich über das Label befit wahr. Doch was ist befit? „befit ist ein Wertekonzept, unter dem Gesundheitsthemen bei Bosch laufen – von Beratungsangeboten bis hin zu Ernährungsthemen. Es ist ein internationales Angebot, das seinen Ursprung in einer Betriebsvereinbarung hatte. Mittlerweile ist das Label befit weit verbreitet“, erzählt Max. „Das wohl bekannteste befit-Angebot ist wahrscheinlich das befit-Gericht. Dabei handelt es sich um gesundes Essen in unseren Kantinen, das bestimmte Kriterien erfüllt, damit es so bezeichnet werden darf. Das ist natürlich nur eines von vielen Angeboten, die unter dem Label laufen“, ergänzt er.

Antje und Max besprechen sich vor einem Laptop im Fitnessstudio von Bosch

Gemeinsam Mehrwert stiften

Die Aufgabengebiete von Antje und Max sind vielfältig – und daher umso spannender. Sie reichen von der Konzeption über die Innovation bis hin zur Kommunikation. „Obwohl wir im strategischen Gesundheitsmanagement nicht direkt an der Entstehung der Produkte von Bosch beteiligt sind, haben wir zahlreiche Berührungspunkte mit anderen Fachabteilungen. Wir arbeiten in einem internationalen Kontext und bekommen dadurch sehr viel von den unterschiedlichen Kulturen mit. Das ist super interessant und macht mir persönlich viel Spaß“, berichtet Max. „Der persönliche Kontakt mit den Menschen ist bei unserer Arbeit wirklich besonders. Wir haben bei Bosch ein sehr breites Portfolio und passen dieses mit unseren Kolleginnen und Kollegen laufend an aktuelle Entwicklungen an. Wenn Personen uns spiegeln, wie sehr sie beispielsweise die individuelle Unterstützung schätzen, dann ist das ein tolles Feedback für unsere Arbeit“, betont Antje abschließend.

Profil Antje

Antje trägt ein türkises Poloshirt und lächelt in die Kamera

Antje

Fachärztin für Arbeitsmedizin

Antjes Weg führte sie vom Medizinstudium in Göttingen zunächst in ein Krankenhaus, wo sie ihre Facharztausbildung für Innere Medizin machte. 2017 stieg sie bei Bosch ein, um sich zur Fachärztin für Arbeitsmedizin an mehreren Bosch-Standorten weiterzubilden. Nach ihrer Elternzeit leitete sie gemeinsam mit einer Kollegin die arbeitsmedizinische Abteilung. 2024 wechselte sie auf ihre aktuelle Stelle im zentralen Gesundheitsmanagement, um überregional an gesundheitsrelevanten Themen mitzuwirken. Die Stelle mit leitender Funktion teilt sie sich mit Falko Papenfuss im Jobsharing.

Profil Max

Max trägt ein dunkelgraues Shirt und lächelt in die Kamera

Max

Projektleiter für internationales Gesundheitsmanagement

Max studierte an der Universität Regensburg im Bachelor Sport, BWL und Philosophie und beendete sein Studium an der TU Darmstadt mit dem Masterabschluss im Fach Sportmanagement. Im Anschluss arbeitete er an der Universität Stuttgart im betrieblichen Gesundheitsmanagement und Agility Lab, dem Innovationslabor der Universität für New Work und agiles Arbeiten. 2023 wechselte Max zu Bosch, wo er bis heute als Projektleiter für internationales Gesundheitsmanagement tätig ist.

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