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Bosch Global

Kurvenreiche Passstraße in den Bergen, darauf gelegt das ESP® Logo in grün.
#stopthecrash

Mehr Sicherheit wagen

Lesezeit: 6 Minuten

Je besser ein Auto mit Assistenzsystemen ausgerüstet ist, desto sicherer bewegt es sich auf der Straße. Das Ziel: unfallfreies Fahren. Doch auch schon jetzt lässt sich vieles bewirken – wie die Initiative Stop the Crash zeigt, mit der Bosch das Autofahren auch in China sicherer machen will.

260 000

Unfälle hat ESP® zwischen 1995 und 2015 allein in Europa verhindert

Unfälle vermeiden, Leben retten

„Für Bosch ist jeder Verkehrstote einer zu viel. Mit unseren Technologien können wir weltweit Menschenleben schützen“, sagt Dr. Dirk Hoheisel, Mitglied der Bosch Geschäftsführung. Deshalb unterstützt Bosch mit weiteren großen Unternehmen die weltweite Initiative „Stop the Crash“ der Verbrauchervereinigung Global New Car Assessment Programme (Global NCAP). Der Verbund mehrerer Interessengruppen fördert Technologien, die Unfälle vermeiden und Leben retten sollen. Damit wird das Ziel der Vereinten Nationen unterstützt, die Zahl der Verkehrstoten bis 2020 um die Hälfte zu reduzieren.

„ESP® ist nach dem Sicherheitsgurt und vor dem Airbag das wichtigste Sicherheitssystem im Fahrzeug.“

Dr. Dirk Hoheisel, Mitglied der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH

Im Rahmen dieses Programms beschlossen neun chinesische Auto-Hersteller, verantwortlich für zwölf Marken, ab 2018 alle neuen Modelle mit dem elektronischen Stabilitäts-Programm ESP® von Bosch auszurüsten. ESP® wurde 1995 von Bosch entwickelt, um Autos in kritischen Situationen in der Spur zu halten.

Wie funktioniert ESP®?

Auto fährt auf der Straße, Pfeile für mit ESP® und ohne. Thema: übersteuern.
Muss der Fahrer beispielsweise einem Hindernis ausweichen, droht das Fahrzeug zu übersteuern. Erkennt dies das ESP®, reduziert es das Motormoment und bremst das kurvenäußere Vorderrad gezielt ab. Dadurch entsteht ein stabilisierendes Gegenmoment, das der Übersteuertendenz entgegenwirkt.
Auto fährt auf der Straße, Pfeile für mit ESP® und ohne. Thema: untersteuern.
Erkennt ESP®, dass das Fahrzeug in einer Kurve untersteuert – also trotz eingeschlagener Räder geradeaus über die Vorderachse schiebt – drosselt das System die Motorleistung und bremst das kurveninnere Hinterrad ab, um das Fahrzeug zu stabilisieren.
Auto fährt auf der Straße, Pfeile für mit ESP® und ohne. Thema: überschlagen.
Innerhalb der Systemgrenzen überwacht die Überschlagsvermeidung mit Hilfe der vorhandenen ESP®-Sensoren das Fahrverhalten und erkennt, wenn das Fahrzeug umzukippen droht. In dieser Situation greift sie über radindividuelle Bremseingriffe und die Reduzierung des Antriebsmoments stabilisierend ein.

Stop the Crash: Straßensicherheit in China

China ist der am schnellsten wachsende Automarkt der Welt. Auch die Nachfrage nach fortschrittlichen Sicherheitssystemen steigt rapide. Noch 2011 waren nur 15 Prozent aller Neuwagen mit ESP® ausgerüstet. Inzwischen hat sich dieser Anteil mehr als vervierfacht – auf 63 Prozent im Jahr 2017. Mit Stop the Crash wird er weiter steigen. „Das öffentliche Bewusstsein für Unfallrisiken wird in China immer größer. Das stärkt auch gleichzeitig das Bedürfnis nach innovativen Technologien, mit denen Unfälle vermieden werden können“, erklärt Liming Chen, Regionalpräsident Chassis Systems Control von Bosch in China.

Schaubild der ESP®-Verbreitung in Neuwagen für die Regionen Nordamerika, Europa, Australien, weltweit und China.
ESP®-Ausrüstungsraten basierend auf der Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen

Noch stehen die USA, Europa und auch Australien bei den Neuzulassungen mit ESP®-Systemen vor China. „Diese Länder reagierten früh auf die Ziele der Vereinten Nationen, die Zahl der Verkehrstoten bis 2020 um die Hälfte zu reduzieren“, weiß Chen. „Eine Initiative wie Stop the Crash wird die Anzahl an Neuzulassungen mit ESP®-System auch in China weiter steigern. Um die gesteckten Ziele zu erreichen, müssen alle Beteiligten zusammenwirken. Die Industrie muss Innovationen liefern, die Politik die richtigen Rahmenbedingungen setzen, und die Kunden müssen ein Bewusstsein für mehr Sicherheit auf der Straße bekommen.“

Bis zu 80 Prozent

aller Schleuderunfälle könnten laut Studien mit ESP® verhindert werden

Aktive Sicherheitssysteme können Menschenleben retten

Neben den passiven Sicherheitssystemen wie Sicherheitsgurten und Airbags helfen aktive Sicherheitssysteme, die Zahl der Verkehrstoten und -verletzten weiter zu reduzieren. Denn der beste Schutz bei Unfällen ist, sie zu vermeiden. Studien zeigen: Assistenzsysteme von Bosch wie zum Beispiel das Antiblockiersystem (ABS), ESP® und Notbremssysteme können Menschenleben retten.

Meilensteine der Straßensicherheit

Ein gestalteter Zeitstrahl als Überblick über Meilensteine der Straßensicherheit von ABS über ASR, ESP® und moderne Fahrassistenzsysteme.
ABS
ASR
ESP®
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Automatisiertes Fahren
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Zeitstrahl zu Straßensicherheit - Abschnitt ABS

ABS

Nach neun Jahren Entwicklungsarbeit stellte Bosch 1978 das erste elektronisch geregelte Vierrad-Antiblockiersystem für Personenwagen vor. ABS revolutionierte die Straßensicherheit. Es verhindert das Blockieren der Räder in kritischen Fahrsituationen wie beispielsweise Vollbremsungen.

Zeitstrahl zu Straßensicherheit - Abschnitt ASR

ASR

Die Antischlupfregelung (ASR) ist eine Weiterentwicklung der ABS-Technologie. Bosch brachte sie 1986 auf den Markt. Die elektronische Steuerung reduziert die Geschwindigkeit durchdrehender Antriebsräder, bis diese wieder greifen.

ESP®

ESP®

Das elektronische Stabilitäts-Programm (ESP®) beinhaltet die Funktionen von ABS und ASR erweitert um die Fahrdynamikregelung. Seit der Einführung 1995 gilt das aktive Sicherheitssystem als signifikanteste Verbesserung der Verkehrssicherheit seit der Einführung des Sicherheitsgurtes.

ADAS

ADAS

Inzwischen helfen moderne Fahrassistenzsysteme (FAS), sicherer und entspannter ans Ziel zu kommen. Sie halten das Fahrzeug in der Spur, regeln die Geschwindigkeit und den Abstand, leuchten die Fahrbahn optimal aus, warnen vor Kollisionen und leiten automatische Notbremsungen aus,– und am Ziel helfen sie in kleinste Parklücken. Weiterentwicklungen von ESP sind die vorausschauenden Notbremssysteme, mit denen 72 Prozent aller vermeidbaren Auffahrunfälle über 30 km/h mit Personenschaden vermieden werden können.

Automatisiertes Fahren

Automatisiertes Fahren

90 Prozent aller Unfälle sind durch den Fahrer verschuldet. Die Zahl der Unfälle ließe sich also durch automatisierte Fahrfunktionen, die den Fahrer entlasten, weiter reduzieren. Neben den Fahrassistenzsystemen ist Cellular-V2X (Vehicle-to-Everything), die Kommunikation eines Autos mit anderen Fahrzeugen und dem Umfeld per Mobilfunk, ein wichtiger Wegbereiter für automatisiertes Fahren. Seit 2017 erprobt Bosch die direkte und nahezu verzögerungsfreie Datenübertragung mit 5G, von der auch Fahrassistenzsysteme profitieren. Vernetzte Fahrzeuge senden Informationen wie Position und Geschwindigkeit, das Auto weiß, was gleich passiert – noch bevor es der Fahrer selbst oder der Radarsensor erfassen.

Zeitstrahl zu Straßensicherheit - Abschnitt ABS
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Zeitstrahl zu Straßensicherheit - Abschnitt ASR
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ESP®
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Automatisiertes Fahren
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