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Das Bild zeigt einen Fahrer in einem vernetzten Auto.
Vernetzte Mobiltät

Die Zukunft des Fahrens

10 Minuten Lesezeit

Wenn nicht Du Dein Auto fährst, sondern Dein Auto Dich. Wenn es Dich nicht einfach auf die Straße schickt, sondern sogar Unfälle verhindert. Wenn Stress am Steuer zu einer Auszeit für Dich wird. Dann ist das die Zukunft, doch sie ist näher als Du denkst.

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Unter der Haube

Sobald der Mensch das Steuer aus der Hand gibt, sorgt Technologie für Sicherheit. Unser Versuchsfahrzeug auf Basis eines Tesla Model S hat es in sich:

Das Bild zeigt eine grafische Darstellung des Bosch-Versuchsfahrzeugs auf Basis eines Tesla Model S.
Mittelbereichsradarsensoren
Stereo-Videokamera
Fernbereichsradarsensoren
Close
Das Bild zeigt einen Mittelbereichsradarsensor.

Mittelbereichsradarsensoren

sind die Basis für eine Reihe von Assistenzfunktionen wie beispielsweise eine adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung oder ein vorausschauendes Notbremssystem.

Das Bild zeigt eine Stereo-Videokamera.

Stereo-Videokamera

Sie dient der dreidimensionalen Erfassung des Fahrzeugumfelds. Mit ihr können Fahrzeuge Fahrspuren, Verkehrszeichen und Freiflächen erkennen. Die Kamera von Bosch ist das derzeit kleinste System für automobile Anwendungen am Markt.

Das Bild zeigt einen Fernbereichsradarsensor.

Fernbereichsradarsensoren

können andere Fahrzeuge in einem Abstand von bis zu 250 Metern erfassen und ermöglichen dem System, in kritischen, dynamischen Situationen frühzeitig einzugreifen.

Das Bild zeigt einen Mittelbereichsradarsensor.
Mittelbereichsradarsensoren
Das Bild zeigt eine Stereo-Videokamera.
Stereo-Videokamera
Das Bild zeigt einen Fernbereichsradarsensor.
Fernbereichsradarsensoren

Hände weg: schrittweise zum automatisierten Fahren

Das Bild zeigt die grafische Darstellung eines automatischen Lenkrades.

STEP 1: ASSISTIERTES FAHREN UND PARKEN
Der Fahrer wird dabei unterstützt, sicher und komfortabel ans Ziel zu gelangen.

STEP 2: TEILAUTOMATISIERTES FAHREN UND PARKEN
Die Fahrerassistenzsysteme übernehmen in bestimmten Fahrsituationen die Längs- und Querführung des Autos. Sie müssen vom Fahrer permanent überwacht werden.

STEP 3: HOCHAUTOMATISIERTES FAHREN UND PARKEN
Der Fahrer kann die Verantwortung vorübergehend an das Auto abgeben. Er muss jedoch jederzeit in der Lage sein, die Kontrolle zu übernehmen.

STEP 4: VOLLAUTOMATISIERTES FAHREN UND PARKEN
Das System bewältigt alle Fahrsituationen. Eine Überwachung ist nicht nötig.

90 Prozent

aller Unfälle sind durch menschliche Fehler verursacht, sagt Projektleiter Michael Fausten.

Mehr Sicherheit, mehr Zeit für Dich

Michael Fausten

Die neue Fahrkultur hat auch einen gesellschaftlichen Nutzen: „Wir vermeiden Staus, denn automatisierte Fahrzeuge starren nicht neugierig auf am Straßenrand liegen gebliebene Fahrzeuge“, sagt Michael Fausten, Projektleiter bei Bosch. „Wir sparen Zeit und wir sparen Kraftstoff, wenn alle automatisiert und im Windschatten des Vordermanns fahren können. Und wir sorgen dafür, dass ältere Menschen weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.“

Fazit

Schritt für Schritt zum automatisierten Fahren. Die Fahrerassistenzsysteme für die Mobilität der Zukunft werden stufenweise ausgebaut und führen zu mehr Sicherheit.

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